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ein Mann bedienet und gebrauchet/ meririret etwas dessers. Ihr inson-derheit, Kiyiorà-Ouc; wünschet etwas, das gar nicht gut vvîîuch gewe-sen wäre,wofernees die Männer prsâîcirten. Denn eure SchwesteràZbeila, war eine tviäitreüs meines Bruders sscvblii. Königs von En-geland. Hätte sie nun mein Bruder bloß zu seiner Nvthdurfft gebrau-chet, und weiter keine Liebe vor sie gehabt, würde sie ihn euch nicht l-old undgönnstig haben machen können; und ihr wäret mithin unfehlbar Mnekurcklli, ein gemeiner 6 enliemsn geblieben, nimmermehr aber Herhvgvon rvlariborouZK geworden, noch zu so hohen LKärFen und Reichthumgelanget.
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Verzeyhet mir Prinzeß,» ! Das Glücke hat schon zu eures Bruders,earoli ii. Zeiten ander Erhebung meiner kàiis gearbeitet, und ich wür-de sonder Zweiffel eben so hoch gestiegen seyn, als geschehen, wann gleichMeine Schwester Hràl!-> eurem Bruder s-cobo ihren Schooß, zur Aus-schüttung seiner Wollust, und Abkühlung seiner unkeufchen Flammen,nicht dargeliehen hätte.
tlkNkiK'r'i'H.
Olstrsvüret mich dieses zu glauben, ^lylurä-vuc! und permîttirêkmir zusagen, daß ihr den Grund eures zeitlichen Glücks, solcher eurerSchwester hauptsächlich, und dann noch einigen andern vsmen, zu dan-cken habt. Lasset demnach dem weiblichen Geschlecht Gerechtigkeit w»e-derfahren, und bekennet, daß solches gut und aller Ehre würdig, auchfähig sey nicht nur Königreich, sondern die gantze Welt zu beherrschen.
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Der Himmel bewahre ein jedes Reich davor, daß es von einemWeibe beherrschet werde ! und wann es sich dereinstens fügen wird, daßdie VniverlU-ànarcKie in die Hände eines Weibes fället, istcher WeltUntergang nahe; zum wenigsten nach der Heydnischen Sybiüä Pw-phezeyung, von welcher in dem ersten Buche Orscàum diese bedenck-lichen Worte zu lesen:
Lc tune certe lVluiàs'Lud irumibus muiieriskrir Zubernatus, L cr.eäitus omnino.
Lr czuznäo viàua âoniinuta er it totius Ivîunâi,.I'uncsiiuctzlemekituomnia viàuabumur>lunà
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