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allen und jeden mit. Und ob wir schon vielleicht wegen Entlegenheit,-,des Orts, dem Leibe nach, von euch geschieden seyn werden; so sollet,,ihr doch nimmermehr erfahren, daß unser Gemüthe sich von dem lieb-,,lichstcn Andencken dieser Mutter, dem gemeinen Wesen, entfernet ha-„be. Ja es ist Unser Begehr, daß Unser Leib, zu seinerZeic, wann er,,verfallen seyn wird, in demselben möge beygesetzet werden. Endlich, und,,zum Beschluß, weil die Schwachheit Unsers Gedächtnisses, und die,,übermäßige Traurigkeit, welche sich auch mit vielen Thränen ergießet,,,etwas mchrers vorzubringen Uns nicht gestatten will, so werdet ihr aus,,dem Papier, welches Wir hiermit überreichen, genügsamen Beweiß,.Unserer grossen Liebe und Aufrichtigkeit ersehen können.,,
Hierauf und auf die ^l>ààr>8 Schrifft, nachdem solche verlesenwar, antwortete der Ertz^Bischoff von Gnesen, durch eine zwar zierliche,doch mit vielen Thränen vermischte Rede. Alsdann fiengen dienzren und Land-- Bothen nacheinander an mir meine Hand zu küssen,und mit beweglichen Worten Abschied zunehmen, wobey sich abermalsheffrige Thränen-Güsse ereigneten. Als dieses vorbey, stieg ichvon dem Thron herunter, und begab mich aus dem Schloß nach mei-nem besondern Pallast, allwo ich mich gleich weit vergnügter als zuvorbezeigte. Es verflösse noch einige Zeit, biß ich die nöthige Versicherung,wegen meiner künffrigen Versorgung, die ich mir ausbedungen, erhal-ten kannte; worauf ich das Königreich Polen verließ, und mich nachFranckreich erhub, mein Leben allda zu beschließen. Meine Wohnungschlug ich, mach erlangter Erlaubniß, in der Abtey 8r. Lsk-mà auf, starbaber indem 60. Jahr meines Alters, und in dem 4ten meines Königli-chen Einsiedler Lebens àno 1672. den §. Dscembr.
l.uào/-cni XIV. empsisng mich bey meiner Ankunfft in Franck-reich überaus wohl, sil-Lmtte mir eine schöne k-nlion, ernannte michauch bald hernach zum Abt der Abtey 8c. 6-i-mà 6e§ ?recr, undich habe vcrschiedenema! sehr sinnreiche und nachdrückliche Ollcui--is mit ihm geführet- Ich empfieng die vchren von vielen grossen undberümten Leuten, von denen ich verschiedene wiederum besuchte, mach-te auch bss'weiien eine ?rom-nà auf das Land, mich ein wenig zu cli.vertiren. Mein Haupt-Vergnügen aber war eine unaufhörlichechrrnion über die Eitelkeit der Welt und aller Hoheit, worinnen ich essoweit brachte, daß mich die Verlassung des Throns niemals gereuet,und ich endlich mit der grösten Zufriedenheit mein Leben beschloßen habe.xxxlx.à Aaa ' Der