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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen der schönen Montbason, einer gebohrnen Hertzoglichen Fräulein in Franckreich, die sich nachhero an unterschiedene Printzen verheyratet gehabt, un dem Frantzösischen Grafen von Clermont : worinnen beyder Personen Leben und Fata enthalten ...
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mals eben so wenig, als ihr mir, mit einiger Pflicht zugethangewesen. Hinführo aber habt ihr euch zu mir aller Treue znversehen; und wann es euch gefällig, wollen wir unsere, austser der Ehe/erzeugte Rinder zu uns nehmen, damit wir dasVergnügen haben, und ste stets vor unsern Augen herum «e-hen sehen mögen.

H'.lss Hiw.mrl! wie spitzeteder Bräutigam dleOhren, alser die,seshörete. Er sprang aus dem Bette, legte geschwinde einige Kleideran , und liess in das Gemach, wo sich die Eltern der Braut, in welcherBchaussung die Hochzeit gehalten worden , befanden, und sich nochnicht schlaffen gcleget hatten. Allhie nun schlug er die Hände vor Her-Helejd zusammen; seine Wehmuth aber gestattete ihm nicht zu reden,oder sich zu expliciren. Die Mutter der Braut, welche wüste, daß ihreTochter keine derer Verschmitztesten gewesen, bildete sich gleichem, daßsie mit ihrem Geheimniß würde heraus geplahet seyn. Dannenherswartete sie nicht, biß sich der Bräutigam von seinem Schrecken erholet,und im Stande war zu reden. Sondern sie lief ekligst in die Cammer,allwo sich die Braut befand, und sehete sie zur Rede, was sie angegebenhätte? Die Tochter bekannte alles aufrichtig, wie sich der Handel zwi-schen ihr und'ihrem Bräutigam zu getragen. Nach angehörter Erzeh-lung nun, speyeke die Mutter der Tochter in das Angesicht und sprach:pfuy l du rumme Bestie. Ich habe deinen Vater nun schonLz. Jahre, und er weiß biß auf diese Stunde noch nicht, daßrä>drey Rinder gehabt, ehe ich ihn genommen. Meines warein Unglück vor die gute Mutter, daß ihr Mann an der Thüre stunde undhorchete, was in der Cammer xäete? folglich hinter eine Sache kam,die er seiner Frau nimmermehr zugetrauet. Denn der Bräutigam stel-lte sich so änMiglich an, daß er nicht bey ihm bleiben kunnte, sondern seinerFrau aufdem Fusse nachginge, an der Thüre aber, wie gesagt, stehenbliebe. Der Schwieger, Vater und sein Eydam, vergossen demnach,über ihren Unstern, häuffige Thränen; trösteten sich jedoch endlich da-mit, daß sie, auch unter denen vornehmsten ràlien , viele tausend Ca-meraden in der Welt hätten,denen eben solche Nasen, wie ihnen, vyn ih-ren Weibern gedrehet worden.

Was haltet ihr aber davon , werthester Graf! wann ein Mannst»

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