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in Preußen/nicht in das Mittel geschlagen, und die wider Schweden Mütte öslioni-ret, daß sie eine beliebet,und ihm, samt einigen Hollsteinischen ttroüx>cn
den Platz zubesetzen,überlassen hätten. Allein dieses geschahe nicht ohne '.on bà ^sondern die ä.lü!rten verlangten,von der Stadt und dem Lande viermal hundert rau-fend Thaler. Weil nun eine so gewaltige Summa, bey damaligen elenden Zeiten/ de-nen Unterthanen unmöglich auffzubringen gewesen, schsug sich mein Eiickel auchhier in dasMittel / und schösse das Geld vor. Anbey musie derselbe die Sammle übersich nehmen, baß von Vor-Pommern aus, dir Eitten von denen-Schweden nichtweiter angegriffen werden selten. Von eurem, damahls anuoch in dem Türck,sehenGebiete sich aufgehaltenen,Enckel war zwar eine Vollmache vorhanden, wegen der»eguàâuon zurrâLìireil; allein nachher» stunde ihm die vorgeschossene Summa/samt der von meinem Enckel übernommenen Laramie, daß kein -Mutter mehr vonVor-Pommern ausattsgmretwerden solle, nicht an. Danuenherosuchete er alleszu vernichten, und GOtt weiß,ob nicht die iroupcir meinesEnckels.iu Stettin,über«fallen worden.wären? daserne sie nicht das ?rs-v--lìi>egespiclet/ und bie Hollsterni-fchen, nebst ihnen darinnen gelegene Völcker cl-lärmiret hätten; wodurch mein En-ckel allein Meister von dem Platz geblieben. Der Handei zwischen meinem und euremEnckel kam endlich zu einer solchen Weitläufftigkeik, daß mein Enckel zu denenEitten trat, und nebst ihnen wider euren hart-gestalteten Enckel, cs-rolum XU. feindlich azireke; da es dann geschehen, daß dieser gantz Pom-mern verlohren. Nach mehrbesagten eures Enckels, Laraii xii. Todt, gediehe eszwischen dem König von Preussen,uud derCron Schweden,endlich wieder zum Frie-den,der den rr.Musrü 172s. unterzeichnet worden. Vermöge dessen nun ist anmein Haus die Stakt Stettin, samt dem vílU-K zwischen der Oder und der Pehne,mitdenen Inseln Wollin und Usedom, nebst denen Außflüssen der 8ume, Dievenauund dem Frischhaf und Oder, biß sie in die Pehne siiesset und ihren Namen verlie-ret, welcher PehneStrohm die Gräntze machet, und beyden angräntzenden Theilengeme!nschaffklich zngehöret,auf ewig abgetreten, pleno -sure und mit allen Rechten,wie Schweden solcheSradffvitti-iäe.Ausflüße undJnseln besetzen Nicht weniger sinddie, jenseits der Oder gelegene, Städte Golnau und Damm,mit aller Hoheit und al-len Rechten, von Schweden an mein Haus o-chret worden. Dargegen aber hat sichmein Enckel verbunden, an den König von Schweden/ oder seine Gevollmachtigte,aufbrliebte Termine, in Hamburg/ zwey Millionen Thaler, welches gewißlich keinegeringe Summa, zahlen zulassen; und über diese Abtretung ist. wie es bereits inunserer ersten Unterredung vorgekommen, am letzt-tzerwichenen ro. MAuüi, vondenen darinnen begriffenen Ständen und Unterthanen, die Erbhuldigung geleistet-und von dem König in Preussen ànmter zu Stettin angenommen worden-
Der König.
Wohlan! Gehe» Länder verlohren, die ohnedies fast unmöglich wieder zuerobern find ; so ist es doch gut, wann davor noch einige gute Summen Geldes aus-gezahletwerden. Von dem König in Preussen zwey Millionen, und von dem Czasrebensoviel, machet vier Millionen, diedemerschöpfften Schweden, samt dem lie-ben Frieden, endlich auch noch gar wohl zu statten kommen werden ; wiewohl das-jenige, was man dem König von Dännemarck, Krafft des Friedens, auszahlenmüssen, schon wieder etwas wichtiges davon hinweg genommen. Nun à oicu ! dugutes Schweden, erhole dich fein wieder indem Frieden, und gehabe dich wohl!
Wiraber, tapferer Churfürst! müssen uns, wegen verflossenerZeik, scheiden, -und unsere Unterredung endigen.