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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende, in einer Fortsetzung und Vollendung der vorhergehenden 36ten zwischen Carolo Gustavo, König von Schweden, und Friderico Willhelmo, dem Grossen, Churfürsten zu Brandenburg : worinnen insonderheit das Leben und die Helden-Thaten dieses grossen Churfürstens ... enthalten ...
Entstehung
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369
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mern anzulegen,die ihrem König von Teutschland zusprachen,was er.nurhaben Wolke. Weil nun aufdiese Weisedie Lonl u r-.äuren sehr wunder-lich aussahen, schlösse ich mit Ehur-Sachsen und Hannover eine ^l-

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ânno 1681. verhsyrachete sich einer meiner Prinhen, MarggrafLudwig, seines Alters suuffzehn Jahr, mit i-ouiü cuàrrz, einer ge-bohrnen Litthauisihen Prinzeßin von Radzivil, Fürst öossislai von Rad-zivil, einige Tochter, und Erbin, die nur 14.Ja.hr alt gewesen. Das Bey-lager ward in Königsberg vollzogen. Wären Erben daher gekommen,würde meinem Haus ein grosses Stücke Landes, und wichtige Güther,zugefallen seyn. Allein dieser mein Printz ist sechs Jahre darauf, 1687.ohne Kinder gestorben. Die Prmzeßin betreffende, hat sie sich nach derZeit anderwärts verheyrathet, und zwar an den jetztregierenden Chur-fürsten von der Pfaltz. àno 1695. ist siegestorben, und hat eine Toch-ter hinter sich gelasien.

In Ost-Frießland seßete es Händel zwischen dem Fürsten und de-nenStändeu. Hierein mischete sich Holland, welches diese Provinß,.allem Ansehen nach, lieber gar von dem Römischen Reiche ab-und an sichgezogen hätte. Der Kayser trug derohalben,denen D-, Läoren desWest-phalifchen Creyses, LommiRon auf die Sache zusihlichten. Weil ichnun einer derer commiLrien gewesen, nahm ich die Ost-FrießlandischerrStände in meinenSchutz, und ließ einige UM bey ihnen einrücken,welches von dem Kayser nicht wohl empftmden worden, indem ich mit de-nen übrigen Creyß-Oireäorr, deswegen nichtcommuniciret hatte.

Von hieraus fiengich wircklich an, eine Handlung nachQuà zuersbliren. Zu Emden legete ich deswegen eine Cammer an, und sandtezwey Kriegs-Schiffe, unter Otto Friderich Graben, nach 6àes. Die-sir errichtete allda, mit Bewilligung derer Einwohner,ausdem von ihne««'handelten Grund und. Boden, auf dem Berge tàlorc,ein Castell.Solches ist Grsß-Iriderrcbs-Burggenennet, auch am ersten lsnusrü168z. mit Lösung derer Stückenund anderer 8olcnmtäten eingeweyhet,nicht weniger ei» käm mit denen Einwohnern gemachet worden, daßsie das Castell beschützen, und andern àionen nicht zugeben solten, sichdarneben niederzulassen, auch nur mit denen Brandenburgern alleinHandlung zu treiben. Im folgenden i68gten Jahr ward,mit denen Ein-wohnern selbiger Gegend in (lumes » welche t^buLÜcre^ heissen, ein an-derer Vertrag gemachet, vermöge dessen sie mir unterlhänig seyn wollen;und ä. sind dergleichen Unterthanen noch mehr dgrzu gekorurnen, We-

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