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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende, in einer Fortsetzung und Vollendung der vorhergehenden 36ten zwischen Carolo Gustavo, König von Schweden, und Friderico Willhelmo, dem Grossen, Churfürsten zu Brandenburg : worinnen insonderheit das Leben und die Helden-Thaten dieses grossen Churfürstens ... enthalten ...
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See bedienet / und vorjeßo nach 6às gehen sotten, auf selbiger Küsteein ('ommercium zu àblixen, entschlösse ich mich sie darzuzu gebrauchen,und mir, auf diese Weise, von denen Spaniern selbst ^ristsÄion zu ver-schaffen. Gleichwie aber zu besorgen stunde^ daß mir die Spanier indem Clevischen Händel dargegen machen möchten: also machte ich esin aller Geheim mit Franckceich aus, daß mich dieses, in solchem Fall,Lcunäiren solte; worzu sich i.uäovicus Xiv. ganh willig finden ließ.Bey Dännemarck hingegen besorgete ich die fteye kàZe durch den Sundvor meine Schiffe ; obgleich dem commeaàren, zu Cronenburg, keineschrifftliche Orärs deswegen ertheilet worden. Jedoch woferne die Schif-fe nur ein klein wenig grösser, oder ihrer etliche mehr gewesen wären: sowürde Dännemarck keine geringe goutte darüber haben spühren las-sen. Schweden machete ohne dies schon Lerm genug deshalb, und ver-meinete, ich würde trachten Meistervon der gantzenOst-Seezu werden.

Als damit alles richtig, liessen 1680. besagte meine Schiffe aus derOst»See in dieNord-See,lagen bey der Niederländischen ProvinhSee-land ein wenig vorAncker, und nahmen hernach ein grosses, mit lamerkostbaren Waaren beladenes, Spanisches Kriegs - Schiss, das den Na-men c-roûii. führete, aus dem Hafen vor Ostende hinweg, führeten esdurch den Sund nach Preussen, und die Waaren wurden zu Königsbergverkauftet.

Hierüber erregte der Spanische kkmlìr-e zu Coppenhagen keine»geringen Lerm, und verlangte, der König von Dännemarck sotte meineSchiffe, nebst dem weggenommenen Spanischen, in dem Sund anhal-ten lassen; empfieng aber zur Antwort, sie wären heimlich davon gewi-schet. Und in der That hatten sich dieselben bey der Nacht fortgema-chet, weil ihnen von dem Verlangendes Spanischen ^inittri, unter derHand, Nachricht gegeben worden. In Engeland und Holland wur-den , dieser Sache wegen, von denen Spaniern hitzige Schafften eingege-ben ; wie dann auch der König von Engeland, unverzüglich, etliche SE-fe in die See geschicket, die Meinigen zu oblèrvîren. Ich meines Ortsmachte die Ursachen, meines Verfahrensgegen Spanien, allenthalbenbekannt, und alle kluge Leute gaben mir Beyfall. Spanien nur allemlästerte noch eine Zeitlang, und hatte sich freylich dergleichen Streich nichtträumen lassen. Ja dieselben wanden wohl gar vor, ob wären ffe mirnicht schuldig etwas zu bezahlen, weil ich meine Waffen vonFrankreich ab» und wider Schweden gewand ; oder, ich hat-te sotten, daferne ich etwas zu fordern gehabt, bey dem Räy-xxxvn. à Ddd ftr,