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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende, in einer Fortsetzung und Vollendung der vorhergehenden 36ten zwischen Carolo Gustavo, König von Schweden, und Friderico Willhelmo, dem Grossen, Churfürsten zu Brandenburg : worinnen insonderheit das Leben und die Helden-Thaten dieses grossen Churfürstens ... enthalten ...
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fahung, nur noch zoo. Mann starck, aus, die Meinigen aber darge-genein; wiewohl ich vor meine Person erst den r/. Oecembr. meinenEinzug hielt. Viele von denen Meinigen hätten gerne gesehen, daßdie Stadt vollends mit Sturm übergegangen wäre, nachdem sie einmalauf das äusserste gebracht gewesen; allein ichwolte dieses Unglück überfo brave, obschon allzuhart gesinnete, Leute nicht verhängen; da mir LochStettin manchen wackern OKà und Soldaten gekostet, auch PrinhPhilipp Ernst von HollstàSonderburg, mit einer Stück-Kugel, da-vor erschossen worden.

Die ganhe Weit bewunderte mich, und halb Europa liebet« mich.Nur denen Geistlichen zu Stettin, und noch etlichen andern, wie z. E.Lgiàio 8rr3ucbio> hatte ich das Glücke nicht, zu gefallen, sondern warverhast in ihren Augen. Dieser Mann ist ein Prediger zu Danhig ge-wesen, und richtete bald eben solche Handel an, wie vor einigen Jahrenein gewisser ibeologus in einer vornehmen Hanse-Stadt gethan, pre-digte auch immer von mir, und that alles, was er kunnte, mich bey demPöbel in Dantzig verhast zu machen. Ich karttete darmerchero die Sa-che dergestalt, daß er von Danhig nach Hamburg voeiret wurde. Alser sich nun auf der See befand, ließkchihn durchweine Caper, derenichverschiedene unterhielt,wegfischen und nach Cüstrin bringen, allda eineZeitlang vor seine Missethaten zu büßen. Deshalb härte der Pöbel inDantzig bey nahe gegen den Rath rcvolnret, weshalb dieser selbst um sei-ne Befreyung bat. Ein gleiches that der König von Polen, samt nochÄndern kuiLncen, und ich gab denselben endlich , 1678. um der RuI^der Stadt Dantzig willen, wieder loß, nachdem er geschwehren hattesich führohin einer ß>Ichen,unbescheidenen Ausführung zu enthalten, undsich auf keine Weise zu rächen. Weil er nun eigentlich, auf Anhattendes Raths zu Dantzig, seine Freyheit erhalten, und nicht auf des Kö-nigs ^obsrmrL ZcrdiexL)' Zuschreiben, der ihn in seine Hände verlangte, unddavor von denen Dantzigern hundert taufend Gulden zum keeoinperiserwartete, nahm es derselbe, samt seiner Gemahlin, übel, und trachtetemir allerhand Verdruß dargegen zu machen Ja, es mochte in feineme-àLtmebr als einmal seyn àiiberim worden, wie mir Preussen ent-msscn werden könnte.

Bey§u,mddie

wer bereit âârcen, die ihnendsch so grosscDienste geleistet,zu verlassen.