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auf Vor-Pommern, dur<ch erregten Rrieg verlohren, undder Rwffer, samt dem Reich ,fi'eVor Reichs,Femde àlznreeauch alle Unterthanen, die fie in Teutschland gehabt,vondeePflicht gegen die Lron Schweden losgesprochen hätten,wann demnach die Srettiner vor Schweden die Waffen er,griffen, würde solches vor keine Beständigkeit und Treuege-halten, sondern fie, wegen Verachtung derer Räyserlichenund Reichs-Befehle, gestrafter werden. Anbey versprach ichihnen, daferne sie sich ergeben wollen, die coàvaà aller ihrer Rech,te und Freyheiten, in der Religion sowohl, als in andern Dingen.Allein es war alles vergeblich. Denn man hatte beschlossen sich zu äs-iencjirev, und die Bürgerschafft zognebstdemSoldatenzuWaü,wes-halb man mir auch nicht einmal antwortete, sondern heraus auf dievon ferne liegenden Regimenter feuerte.
Demnach «mpioMe ich die Gewalt, und sehete der Stadt, mitSchiessen und Feuer-Einwerffen, hejftig zu; da dann der ^uen-Thumin Brand gerieche, rückwärts herunter fiele, und auch die Kirche gantzerbärmlich einäscherte; vielen Häusern aber gieng es gleichfalls nicht bes-ser. Ich ermahnete die Stadt nochmals sich zu ergeben, empfieng aberzur Antwort, man dörffte von ihr mMts, als eine tapfere Ge-genwehr erwarten. Andere Kirchen mehr wurden rumiret, worü-ber ich mich berrübete, und die kesJiucion derer Steniner bejammerte,als welche sprachen, fie wolten ihrem Römg Wall und Maurenliefern, wann keine Häuser mehr dahinter anzutreffen seynwürden. Am 25. äuZulli fiengen no. schwehre Stücke, und 20.Feuer-Mörser, an aufdie Stadt zuspielen, und es ward gantz entsetz-lich gefeuert, dergestalt, daß die meisten Häuser ihren Untergang fan-den. Das Kllniren ward gleichfalls fort gesetzet, und so offte eine àssprang, ließ ich so grausam aus dem Geschütze donnern, daß die Stadtsamt dem Lager bebete. Diesem Knallen und Getöß scheren die Prie-ster auf der Cantzel ihre Stimmen entgegen, schrien gantz gewaltig, undermahneten die Bürgerschafft, fast in allen ihren Predigten, immermehr und mehr zur Gegenwehr, redeten auch, gantz erhitzt und unbe-dachtsamen Gemüthes, allerley unanständige Dinge von mir. InSumma, diese Belagerung kam mir sauer an, indem sich Bürger undSoldat sechs Monate lang wehrete, biß in den veceià. da sie nicht mehrkunnten. Ein paar Tage vor dem Christ-Fest zog die Schwedische Be-
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