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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende, in einer Fortsetzung und Vollendung der vorhergehenden 36ten zwischen Carolo Gustavo, König von Schweden, und Friderico Willhelmo, dem Grossen, Churfürsten zu Brandenburg : worinnen insonderheit das Leben und die Helden-Thaten dieses grossen Churfürstens ... enthalten ...
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dem starcken ài-à, sehr abgemattet gewesen, und mit wenigen klei-nen Stücken, anzugreiffen? Die'meisten 6eêgle meineten, es seyeder Kriegs - îìuilon zuwider, und es sahe freylich so aus. Nichts desto-weniger befand ich meinesOrts, diesesmal vor gut, etwas zu bâàeri,zumal da Wränget mit vielen QKciers abwesend, und zu Havelberg ge-wesen; welches ich auch vor keinen geringen Borthiel hielte, und dahermeinet«, ichmüsteihn nicht aus denen Handen lassen; alles andere hin-gegen , das mich sonst abhalten könnte ein Treffen zu wagen, nicht achten.

Es giengdemnach, am i Z.Iumi, der Angriffmit aller Klugheit undTapferkeit vor sich, dergestalt, daß der Feind glücklich gejchlagen ward.Funffzchn hundert davon sind auf dem Platz geblieben; eine grosse An-zahl aber verwundet worden. Ich meines Orts scheme keine Gefahr,sondern, führete selbst viele l'roupen in das Treffen, wobey meinenStallmeister, Froben, welcher hinter mir ritte, eine Stück-Kugel zuBoden warff. Die Schwedische o vàne that wenig. Mit der nà-ceric hingegen, worunter sich das Ost-Gothländische Regiment befun-den , sehete es ein blutiges Gefechte, wobey der Obrist besagten Regi-ments, Adam Wachtmeister, geblieben. Ich eroberte acht Fahnenund zwey Standarten; aber keine weil sie der Feind gleich zu

Anfang des Treffens fortgeschicket hatte. Der Feind àrrle sich, mitgeschlossenen Gliedern, vollends nach Fehr-Bellin, allwo er des Nachtsüber die Brücke gieng. Darauf zog ich dm andern Tag zu Fehr-Bàein, und fand allda noch drey sechs-Mndige, und zwey dreipfündigeLeonen, nebst vielem Kriegs Gerüche, 200. Wagen mit LsZLgs, m-gleichen viele tausend Stücke Vieh, so sie meinen Unterthanen geran-bet gehabt. Die Brücke zu Fehr - Bellin war, nach der «.àà , vsnvon dem Feind abgebrannt worden, wannenhero ich eilere sie repmircnzu lassen. Als dieses geschehen, jagte ich denen flüchtigen Schweden,mit der Reucherey nach, und bekam noch viele Lagage; aber sie selbstkunnte ich nicht einholen; angesehen sie sich über Ruppjn und Witt-stock, nach ihren Pommerischen Landen, ohne sich weiter viel umzusehen,davon gemacher hatten.

Dieser Sieg nun ist in der That sehr merckwürdig. Dersel-ben, als der König von Engeland den Abriß von der Schlacht gesehen,und erwogen, was vor einen Vorzug die Schweden an iàlà,Stücken, Gelegenheit des Orts, und Stärcke der Mannschajft ge-habt, hat er säet, es wären alle. diejenlZey Schieden, so