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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende, in einer Fortsetzung und Vollendung der vorhergehenden 36ten zwischen Carolo Gustavo, König von Schweden, und Friderico Willhelmo, dem Grossen, Churfürsten zu Brandenburg : worinnen insonderheit das Leben und die Helden-Thaten dieses grossen Churfürstens ... enthalten ...
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Bündnissen um, und schlösse 1661. unter andern, eines mit demrelticuixt gewordenen Lsrolo ii. in Engeland, eine Stütze an ihm, wegenmeiner?r«lennon auf Eleve, Zülich, Berg, die Graffchafft Marck undRavensberg, zu haben; oder vielmehr, daß ich in dem ruhigen Besitzdesjenigen bleiben möchte, was bereits aufmein Haus von der JütischenSuccession gekommen war. An eben diesem Jahre wurde ich wegenmeiner Reichs - Lande vom Käyser belehnet. Zu dem Ende sendete ichJohann rich Loben, und Andreas Neumannen, nach demKäyserl.Hof, und es ist ein dreyfacher Läus deshalb vorgenommen worden, in-dem mich der Käyser erstlich wegen desChurfürstenthums, hernach we-gen Pommern und Camin, und dann wegen derer übrigen Lande be-lehnete. Besagter dreyfacher gjengzu Ebersdorffoor sich. Dan-ncnhero machten sich Anfangs die Meinigen einiges Bedencken darüber,indem andere Churfürsten in der Stadt die Belehnung empfangen hat-ten. Jedoch weil eigentlich da der Hof, wo sich derKäyser aufhält, Ebers-dorff ein Stücke von derKäyserl. käsn? kan genennet werden, auchdergleichen kàs an kein gewisses Ort gebunden, und bißweilen im frey-en Felde verrichtet worden, liessen sie es endlich geschehen.

Die Preussen erwiesen sich, bey dem Anfang meiner lo-.-veràn Re-gierung über sie, etwas widerspänstig, und liessen sich einbilden, alswäre ich gesonnen, dieselben aller Privilegien und Freyheiten zu berau-ben. Dannenhero wollen sie sich von ihrer Pfh'cht, damit sie der CronPolcnverwand gewesen, nichtfrey erkennen, biß Polnische LommM-rien desfalls verbanden waren, und es stunde ihnen gar nicht an, daßihnen das Recht benommen seyn solle, führohin nach Warschau zusxpeiliren. Die Königsberger insonderheit erwiesen sich sehr halsstar-rig, und wurden sie von dem ?r«liäenren des Schoppen-Stuhls, derNierommus kkockus geheissen, aufgewiegelt, welchen Mann ich wedermit guten Worten, noch ?romcssen, auf andere Gcdancken bringenkunme. Ich erachtete demnach vor nöthig Zorn und Ungnade gegendie Preusscn blicken zu lassen, wodurch sie ein wenig biegsamer gemacherworden. Damit ich auch mit meiner ämontät desto eher durchdrin-gen möchte, erhub ich mich, nebst einer starcken Mannschassr, selbst nachPreussen, und ließ den schon gemeldten klloäwm gefangen setzen, dae'r dann erst nach Colberg, hernach nach Cüstrin, und endlich nach derPcitz gebracht wurde, allws er auch 1678. im Gefängniß gestorben.