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rich hausieren, wann sie in einen v-üriäkamen, dermirzugehörete. Indieser Schlacht zeigete ich/ daß es mir weder an kàiâlsscher Klugheitnoch an Tapferkeit fehlste, sondern / daß ich die eine sowohl als wie dieandere, nach einem voll-gerüttelt-und geschüttelten Maaß besaß. Hier-nechstist bey dieserSchlacht das wahrhafflig merkwürdig,daß/wo sich un-sere T'roupen hingewendet, auch der Wind darhintcr hergefolget, welcherden Mund und die Augen derer Feinde mir Staub und Dampfs angefül-let, dergestalt, daß sie um soviel leichter geschlagen werden können. Ei-nige Zeit darauf schlösse ich einen neuen ir-ià mit euch, tapferer Kö-nig ! vermöge dessen ihr die Lehnöbarkcit desjenigen Theils von Preus-sen, den ich besaß, wie auch wegen des Bistums Ermland, welches euchselbst nicht gehörete, und mir doch von euch geschencket worden, vor nich-tig errlähret und aufgehoben ; dargcgen aber besagte Lande vor einen sou-veränen Staat erkannt habet. Unterdessen raubeten, mordeten, sen-geten und brenneten, die Polen samt denen Tartarn, nicht nur in Preus-sen allein, sondern auch in der Marck und in Pommern, gantz entsetzlich.
àno 1657. da es zwischen euch und denen Dänen zum Kriege kam,und ich klärlich sahe, daß ihr das Polnische Wesen nicht lomenu-en könn-tet, zog ich mich gäntzlichvon euch ab, und ließ mich hingegen mit Polenm Irärken ein. Johann Casimir sandte den Bischoff von Ermland,und den Lithauischen Lenersl, Lvlieuài an mich / mit denen, auf Ver-mittelung ?räncisci t.ilol2, des damaligen Königs in Ungarn , l.eoxoläi.(denn sein Bruder kerämsnäus, Römischer und Ungarischer König waràno 1654. gestorben) Gesandten, das Friedens-Merck-sehrernstlichgetrieben wurde. Die gröste Schwierigkeit sehete es, wie leicht zu erach-ten, wegen der 8ouveràerê ûber Preussen, welche ich von denen Polenebenso verlängere, wie ich sie von euch, tapferer König l erhalten, wor*gegen sie alles in den vorigen Stand gcsehet wissen wolten. Jedoch weilich sdlolmè darauf bestünde, gaben sie sich endlich und thaten meinenWillen. Mitten unter diesen Friedens, iraäaren ward mein Printzkriàericb, den I. sulii, zu Königsberg in Preussen gebohren, der nach»Heroder erste Preußische König aus meinem Hause gewesen; ober gleiöhdamals noch wenig Hoffnung zum Chur-Hute gehabt, indem noch nä-here als er, darzuverhanden waren.
Am I9.8egreml)l-. erlangte der Friede und Vergleich mit denen Po-len, in Betrachtung derer vornehmsten Stücke, seine Richtigkeit, undzwar zu Welau in Preussen. Nichtsdestoweniger ist, gleich nach die-
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