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ländlichen Zuccurà erschallet«, oiksrirte ich denen Dänen den Frieden;der aber von ihnen nicht angenommen ward, weil er in sehr schlechtenLonàronen bestehen solle. Ich suhr derohalben in der Lktägue fort, underoberte die nahe bey der Stadt liegende Insel Amack, verließ sie aberbey Annäherung des Holländischen Luccmlss wieder, nachdem ich sie hat-te plündern, und die Häuser mit Feuer verbrennen lassen. Um diese Zeitwolle ich in einem Nachen nach Schonen übergehen, wiewohl nicht inder lmemion mich lange allda aufzuhalten, sondern nur ein und andereAnstalten zu verfügen. Da ich mich nun auf dem Meer befand , wardeine Fregatte, von dem Wind und denen Wellen, dergestalt getrieben,daß sie auf den Nachen flössen und solchen umstächen muste. Wir alle,so darinnen waren, fielen demnach in das Meer, und die meisten ersof,sen. Mir wäre es folglich ebenfalls nicht besser gegangen, daferne ichnicht ein von der Fregatte herab gelassenes Seisergriffen hätte , vermit-telst dessen ich aus dem Wasser hinaufgezogen und errettet ward, da hin-gegen mein Huch und Stock annoch in dem Meer herum schwumme undverlohren gieng.
Die Holländische Flotte, aus zs. Orlog-und vielen andern, mitVclck und Proviant beladenen Schiffen bestehende, langte an. Weilüber meine Flotte, welche noch stärcker als die Holländische, auch mittapsserer Mannschaft! versehen gewesen, den Sund geschlossen hielt, lagdie Holländische Flotte viele Tage lang, eine Meile dahinter stille, undwartete, biß ihr Lee Winy recht Lvoräble seyn würde. Da nun hätteich sie durch meine Flotte angreiften lassen sollen, welches gleichwohl,aus einem sonderbaren Verhältniß, nicht geschehen, und von mirnach-hcro vielfältig,, jedoch zu späte, bereuet worden. Es geschaheàmnach,daß die Holländische Flotte, am 29. 0Aà des 1658. Jahres, miteinem starcken, ihr höchst-ävor-Men, Wind in den Sund brach, undgerade auf meine, m Schlacht-Ordnung stehende Flotte loß gieng, dieder Reichs-^àiral Wrangel, eommsnàte. Das Geschütze, aus de-nen beyden Festungen, Helstngburg und Cronenburg, donnerte heffrigauf die Holländische Flott« ; wiewohl ohne sonderlichen Schaden. Esrstdannenhewder Wahrheit nicht gemäß, daß eine oder die andere vonLiesen Festungen, oder auch alle beyde, den Eingang in den Sund sol-len sperren oder verwehren können: denn der Sund rst neun tausendEllen breit, und man hat keinen gewissen Schuß auf die hin und hcrwan-ckende Schiffe. Zwischen meiner und der Holländischen Flotte, ereig-