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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem letztverstorbenen Römischen Pabst, Clemente XI. und dem welt-berühmten Pater, Quesnel : worinnen nebst sehr remarquablen Disputen und Discoursen, eine umständliche Erzehlung der Constitutions-Affaire ... enthalten ...
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Dannenhero zwickete ich solches von denen Scheiben â, und schrieb da-mit gar viele Briefe.

Als ich den Ersten an meine Vertraute und Freunde geschrieben hak-te , war wieder guter Rath theuer, wie ich ihn an sie bringen solte ?'Jedoch,weil sie ihrer Seits sich ebenfalls eyfrigst bemüheten, einen Weg desliorrc-5ponäen2 auszufinden, geknnge das, was wir wünscheten, und zwarauf folgende Weise

Ich lag einstmals, zu der Stunde, da die Leute des Mittags zu essmPflegen, an meinem begüterten Fenster. Diesem nähere sich ein Maun-der von meinen vertrauten Freundengewonnen, und, über den Zaun des-Wirths-Haus-Garthens hinüber, in den Ertz-Bischöfflichen gestiegengewesen. Er sahe mich eine geraume Zeit starr an, und fragte mich end-lich mit leiser Stimme, ob ich der?âter(^uesne!, und alleine sey? Als ichLiese seine Frage mit ja beantwortete, warffer mir ein, an ein Steingen ge-bundenes Liilcr zu, worinnen ich die Hand eines Freundes erkannte, undein und andern Bericht empsieng. Unverzüglich nahm ich Fenster-BleyM Hand, und schrieb noch einen andern Brief, den ich meinen schon vorvielen Tagen geschriebenen beyfügte, und sie besagten Manne hinunterwarst, auf welche Weise wir unsere LoxresjâàenL, biß zu «einer Erret-tung, conlinuirlen.

" DerStaS des Wirthshauses, von dem ich bereits geredet habe,stieß an dasGemach, oder Gefängniß, worinnen ich saß. Dannenhersresoluten meine Freunde, worunter sich ein gewisser àqm§ befunden^solchen auf eine Zeitlang zu miethen, damit sie sichere Gelegenheit Habeymöchten, dessen Wand zu durchbrechen, und mir also einen Weg zurFlucht zu öffnen. Jedoch durssten sie es keineswegs wagen, mir k^revon ihren genommenen ààes zu geben. Denn der Brief hatte kön-nen , durch mancherley Begebenheiten und Zufälle, aufgefangen, folglichaber Lhrerwohlgemeinten Absicht vorgebeuget werden. Nur so viel mel-deten mir dieselben, welchermassen meine Erlösung nahe sey, und ich soltemich gefast halten ehestens aus dem-Kerà zu gehen, wannenhero ich mireinbildete, sie mästen etwa den Erh-Bischoff von Mecheln auf gute Ge-Lancken gegen mich gebracht haden, worinnen ich aber nicht wenig irrete.

In der schon zuvor erwehnten Nacht meiner Errettung, ungefährum Mitternacht, daich bereits eiageschlaffenwar, siengen meine Freun-de mit ihrer Arbeit an, die Wand, zwischen dem Stalle des Wirrhs-Hauses und meinem Gefängniß zu durchbrechen. Ich Home das Ge-

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