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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... zwischen dem letztverstorbenen Römischen Pabst, Clemente XI. und dem welt-berühmten Pater, Quesnel : worinnen nebst sehr remarquablen Disputen und Discoursen, eine umständliche Erzehlung der Constitutions-Affaire ... enthalten ...
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erfordert wird, und welcher seine wirckung von der All-,,macht GGttes und allerhöchsten Herrschaft, so diegöttli-,,ä>e Majestät über den menschlichen Willen sowohl hat, als»über alle Lreaturen,dieuntet dem Himmel anzutreffen find,»erhält » Ein Beystand, durch welchen, nach denen Bekänntnissen derer»6enera! Lonciliorum „ GGtt durch JEsumCHkistuM UNS Mit»steh, durch die Gabe seiner eitttzigen Gnade vereiniget, wel-»eher uns nichts destoweniger den freyen willen löstet, ihm»unfern Beyfall nicht zugeben, und ihm zu widerstehen.»

Daß gedachte corMmrion ohne Unterscheid auf die empfindlichste»und härteste Weise solche ?ropolmones angreiftet,davon^der gröste Theil»

fast von Wort zu Wort in der Heil. Schrifft, denen Loncilüs, Schrift-»

ten derer Pabste und Heil. Väter anzutreffen.

Dergleichen istdie 27. propolìclon „ Der Glaube ist die erste»Gnade und àuelle aller andern» eine proposition, welche mit de-»nen Worten des Heil. âuZuài gänhlich übereinkommet, der da»spricht: Was ist es vor eine Gnade, welche wir zu erst empfangen? Der»Glaube. Nicht weniger mit denen Worten des Lonciin inäemini, die»also lauten: Der Glaube ist der Anfang der Seligkeit des Menschen,»der Grund und die Wurtzel aller Rechtfertigung ; wie auch mit denen»Worten Pabsts Lonàiiir. »EsisteinegewisteundLatholische»Wahrheit, daß die göttliche Barmheryigkeit, ungeachtet»wir nicht wollen, uns doch in allen Güthern, uriteH denen»der Glaube der Ursprung ist, zuvor kommet.» Endlich aber mit»denen Worten vieler andern Kirchen-Lehrer, welche hierinnen mit der»Heil. Schrifft übereinstimmen.

Dergleichen ist auch die i r. proposition - ,, wann GGtt die »Seele zu aller Zeit und an allen Orten erretten will, so folget»der unfehlbare Klleä dem willen eines GGttes.,, Diese pro,,xvsnion ist von Wort zu Wort aus dem Heil. krosper nach derüberse-,.tzung, welche man aus der Lateinischen Sprach ins Franhosische gema-..chet, genommen, und ist sie unter seinem Namen in dem Buche selbst ci-,,riret, woraus sie genommen. Sie ist der »«verrückten ir-à-on der.,Occiäenküiischenund Orienrgiischen Kirche gemäß.»

Es sind noch viele solche Proportionen, welche nichts anders vor-.,stellen, als die Sprache, so in denen Heil. Büchern gebrauchet, durch..

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