Triumph leucbtenderRrietss Helm- Fünfficr Theil zzy
mevä.mr sichwegerre/ l eßerdeSNachts eine Batterievon 4 .Stü,cken und zweyen Feuer-Mörsern aufwerffen; auch dneComm unca-tioris- finie »on Dieser Batierießb biß an den Sau - Fluß ziehen. DieTürcken stickten erstlich rothe Fahnen auf; um Kiedurch zu ze-gcn / wiesie gewillet/sich aufdasäuss rste zu wehren. Mein/als sie sahen daß 8r»«r vonman mit Gewaltaufste ansetzen wolte/verlieffen siesowol das Schloß/ denen rSr.als die jenseit der Sau gelegene S ^antz und nahmen die Flucht. cken verlas«
Dieser Vestung 6ro6 folgte auch Gradisca, so der Feind gleich-^"'falls verließ; und gieng hieraufder^rcchauföaksrartallwoman die»».-.«»»darinn gelegeur Türcken / samt Weib und Ki dern/ zu Kriegs -Ge.tzr-.ail»fangenen machte/ und auf solch« Weise das gantze Land zwischen Sau und Baka.undDrau denen Türckischen Raub Klauen wieder entrisse. Nach»-welcher glücklichen Verrichtung Ihr. Dmchl. der Her,og vonGray. a«,sich wieder nachEssck/undvon dar nach Wi-n begeben.
DieKayseUicheHaupt.Armee unter Jhr.Fürsti. Durch!-PrintzLudwig von Baaden/ war inzwischen vor Großwardein angelangt I D.vrintzwelche Vestung man würcklich u belagern/ die Irencbcen davor zueröffnen / und ein Thor / zusamt der Mauern / an etlichen Orten über Groß- '
den Haussen zu we ffen/ augefa^gen. Worauf man die PalankaSBarbd«,Olasch i durch Sturm crober t / folgends in dir grosse Stadt tapffer-vaisokamutigst hineingefeuert/ und eine z änliche krcck- in die Mauer ge oi-lckimacht. Weil aber die Türcken hieraufeinen Sturm besorgten / ver» erobert,liessen siedle grosse Stadt/ nachdem sie selbige vorbero in den Brand z^ffegesteckt /und zogen sich 'n die Vestung und Schloß hinein. Und ob Stadt ver«schonderlck-iy zulamtdemPetrorri.vermemte/diese Vestung^wolassen,möglich/ zu entsetzen: muss.n sie doch jederzeit/mit Verlust vieler T:od-ten und Gefangenen- dreRuckk hr nehmen; so / daß er endlich dar-an verrwe flend/seil» zusammen gerafftes Corpo auseinander / undin die Wimer Quartier geben ließ.
Inzwischen 'etzte mui/M!t der Belagerung Groß - Wardein/noch immer fort 1 und weil sie von der Übergab nichts hören wölke' als
fieng man selbige an zu Kombarcliren: dadurch fast alle Häuser ruinier, Wirdl-om.
und in die ^schegelegt worden. Noch dannoch wo!re sich ihre Hals« bauiirt -starriak'it nicht ändern/ und sie von keiner Übergabe hören: Daher»
Ihr Fürstl. Durchs bey herannahender Winters Zeit/ und zurSchonung derVölcker, vor rahtsam erachtete / die bißherigeBelaBelage-geruna in ein« Liocvuade zu verwandeln. Welches dnnn auch er r,in ". 'Ufolgte / indem etli ve tausend Mann davor aelaffen / das übrige in die jL“ ° c ‘ mtWinter-Quartier verlegt / die?slsnk - OlZ scK!. zusamt der grossen wandelt.
Nnn nn i Skadt/