8o8 Rsm. RavsMaf. und der- hohen Allitrtm
Limeriic jU non gleichfaSs ju Waffer mit Englischen Sch ffen belagert? damit?<e^'sschkeinesEntsatzesausFranckreichzugetröstenhätte. Eiliche^aaedarauf trieb uumi die Feinde aus allen ihren kleinen Schantzen/welchesie vor der Stadt hatten; eroberte durch die Granatirer ein neues6oo. Mann besetztes Merck / und brachte mit Oeffnung der Tn»I.cheen , die zwey Batterien gegen dem f. 8eptembr. in Stand, Taardarauf ließ der General Ginkei abermal eine Batterie , um die Brü,cke / welche zwischen bepden Städten lag / zu ruinixen / auswerftfen.
Weil aber l-imerik von einigen nahgelegenen Castellen / \ nmtetwas Hülffe bekam / unter welchem das Schloß - Cannei das schsim«sie: als ward Ihr.Durch!.der Printz von Hessen,Darmstadt/ mit
Naliqeleqene Castküum
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ringeirvM' «mernDecachemenqu Roß und Fuß / zusamt etlichen Stücken da«
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hin abgefertigt / selbiges/ weil es mit einer zimlichen Garnilon besetzt /zu bezwingen. Jngleichen wurden auch die drey andere/ unterhalb derStadt an dem Fluß ligende Castell weggenommen / und besetzt. Unddamit die Stadt desto fester eingeschlossen werden mögte; ruckten dieEnglische Fregami auf dem 8Kanno».Fluß naher an die Stadt.
Bergebli- Welches Herannahern erstlich in der Stadt grosse Freude erweckte /
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^ umc-^ "idem sie hiebey einen so lang - vertrösteten Frantzösischen 8eeours sich
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einbildeten. Sie befanden sich aber in ihrer Hoffnung gar sehr betro-gen/ als diese Schisse / aufdie ausserhalb der Stadt stehende Reute,reyloß, feuerten/und selbige nöhkigten/ hinter die Stadt sich zu re-tirixen.
Es hatte ihnen aber diese vergebliche Hoffnung eine Zeitung ausFranckreich gemacht / welche ihnen eingebildet / der für sie bestimmteIEtettr8ecours lage fchon in Brest fertig / und hatte der König an die Stelle
desk^onl.8r.ki.ulkbereitsdenÄsrgui8cle8our6ir, Commendan-
toun nach tkn in Guienne, ernennet / welcher dann nechstens zu ihrem EntsatzZrrlaud. übersegeln würde. Es war aber dieses nur ein leidige Vertröstung;
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indem Franckreich Jrrland bereits aufgegeben / und keine Gedanckenaufweitern Entsatz hatte. Zu dem hielt der Geld-Mangel mehr undmehrers an/ und konten auch die Verschlagensten kaum Mttel mehrersinnen Geld aufzubringen. Uberdas alles muste auch Franckreichseiner erfahrnen Kriegs Officier schonen / indem bald hier bald dar ei-nige/entweder durch das Kriegerische Wesen/oder aber durch Kranck»Heiken / fortgerissen wurden. Wie dann auchzu gleicher Zeit/da me«se Zeitungen von Jrrland in Franckreich einlieffen/ der Marschall/Fran$ois d’Aubiflan, Hertzog dela Feuillade, Coloncll derFram
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