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Fünffter Theil (1692)
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781
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Herr Land. Graf von Hessen -Caffel/ und die Zobel «du Theil - undHagedornische Regimenter / ankamen. DucdeLuxembourgsich dagegen zu Ober < und Nieder-Estine, eine Meilvon ölncK, zogden 8ou6curs mit seinem Coi-po, an sich/und hatte dasLäger beyUsubeuge;dieLinieN/aus denen gleichfalls der Ouc deCuxembourgdie Völcker zu sich genommen / wurden durch 620. Mann / so biß da.derbey Eeusss gestanden/ wieder besetzet. Stunde demnach KönigWilhelm gerad gegen den Feind / und wünschte nicht mehrers, alsdaß es zu einer Feld - Schlacht kommen mögte: worzu aber die Fran-zösin wenig Lust bezeigten.

Inzwischen hakte auch die Campagne: öet Alliirten Trouppen am CampagneMin den Anfang genommen. Dann nachdem Ihr. Churfürst!- an denDurch!, aus Sachsen mit Dero Armee zu Heylbronn angelangt / und Rßeiasichden 11. Junis mit denen Kayserl.und A»i mn Völckern 9 econ-"jungitt/ marchirten gleich darauf sieben Kayserl und fünff Chur,

Bayrische Regimenter / von dannen nach Savoyen. Die AiiurreArmee gieng dagegen weiter herunter nach Mannheim' und lagertesich allda / um den Rhein zu paisiren; weshaiben die zu Kostheim ge,standene beyde Franckische Regimenter Erff- und kibra zurück beruftfenund die bey Maintz gestandene Schiß * Brücke hinauf geführtworden.

Sobald nun die / unter dem Commando des Kaps. General,Feld-Marschalls Caprara stehende/Völck/r / sich mit denen Sachst,schen ge onjungirt/ giengen die beyde Few- Marschalls / caprara-eydeund Schöning / den 24. Juni/ in der Nacht / über die aufden Necker Feio-Mar«geschlagene Schiff, Brücke / um den Rhein hinunter gegen Fran-schallen ge.kenthal zu recognosciren. Zu welchem Ende sie emeFahre mit 24.Granatireren besitzen / und vvm Nicker den Rhein hinunter gehen <1,,$,liessen; behielten auch noch einige derselben / wie ingleichen auch etlicheReuter und Dragoner bey sich. Weil es aber Tag ward / ehe dieFahre des Feinds jenseits Rheins gemachte Schantze vorbey kom«men kannte / hat der Feind / mit einigen Nachen / sich an sie machenwollen : da sich die Granadiers dann zurück nach dem Necker ziehen/

Mb zu Fuß denen 2. Feld - Marschallen fo'gen müssen.

Diese liessen/ ohnweit Sandhosen / einige kleine Fahr-Zeugezusammen bringen / und dtrge VoSontairs, lufamt etlichen Granq,dirern / über den Rhein / auf eineInsel setzen / allwo sie eine abge,»orffeneBrücke angetroffen die an dem Arm/so über die Insel gehet/

Lewrsin/ davon die Mncken alle jenseits der Brücke lagen. Wie

§fl ff 3 NUN