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Fünffter Theil (1692)
Entstehung
Seite
771
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Trkoliph-leuchtetiSerRrkegs-Helm. FSnffterTheff. *nt

che zuweilen biß in ArraZonien einen Skreiff wagte ; weehalben vervke - Re dieses Königreichs sich sogleich auch in das Gewehr stellte tvm Gewalt mit Gewalt abzutreiben.

DerHertzogvon bkoailier.nachdemersolcheinenconlrdsrabiesOrtersbert/ vertheilte sein Lager in zween Theile- Das/worübererdas Commando behielt / blieb bey Bei ver stehen / um aufdie Spanierstets ein wachendes Auge zu haben.'das andere Corpo unter demLieut.

Chazeron |Og gegen Barcelona; UMdiePouraZejU vernich-ten. Weil es ihnen nun mit Urgei geglücket / machten sie auch einenAnschlag aus Ro5e.ern wol besestigtStadtlein an der Mittelländischen--..^^.,See. In diesem Stadtlein hatten sie eme Verständnüß mir etlichen iaMmEinwohnern gestifftet/ die Feuer in das Pulver - Magazin bringen Anschlagsollen/ da inzwischen die Frantzösische Armre davor ziehen/ und dieaufA.»^Belagerung beginnen würde. Es ward aber die Verrärherey/durcheine Frau/sogleichfalls damit verwickelt/ entdecket/ unddaraufdieMitwiffende in Verhafft genommen.

Das Verfahren der Frantzosen in Catalonien setzte den Spani-schen Hof in grosses Nachdencken/ und veranlassete / viel Hülfis - Völ,cker dein Caraloaischen Vice - Re, so annoch zu ^icb lag / zuzuferti«gen. Seine Armee vergröfferte sich täglich / und vermeinte er / mit ei-ner Feld-Schlacht der Sache einen Ausschlag zugeben: worzu sichaber die Frantzosen gantz undgar nicht verstehen wölken.

Soustgieng an dem Spanischen Hof der Zeit eine grosse Verän-derung vor/indem der Grafvon Oropesta,erster Staats- Minister, ccaOrdre bekam / sich vom Hofe wegzubegeben. Doch hatte er / bey sei. 0 r°x<Mnerss hohen Ungnade / noch die Gnade/ von Ihr. Ma/MtAbscb ed kommt i»nehmen zu dörffen; die ihn aber sehr kalt-sinnig empfiengen. Man""snavt.machte auch noch eine andere Veränderung / unter denen KöniglichenMinistres, und erwartete noch übsrdas eine grössere. Es stellet« nem rmig de»lichSe. Mas. sieben neue Rahts- Herren vom Staat an, als nemlich^'»ia«die Hertzogevonöaüranaund Monta!to,V!a7quisenv0N6urgomai-^oomnvro und Villa frunca, die GraftN V0N Melgar undAguilar , unÖ jw;Don Pedro Ronquillo, gewesenen Ambassadeur in Ettgeiand. DasSecretariat der Universelle Depefches hatte Don Manuel de I .iraabgelegt/ und war es inzwischen demvon Juan de Angulio aufge-tragen worden.

Weil auch viel Frantzösische Schiffe sich auf denen Küsten vonSpanien sehen liessen; ward dem Grafen von Aquiiar , als Admiralvon der Spanischen Flotte / Ordre gegeben / mit einigen Schiffen m

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