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Triumph-l-uchtenderRrieNs-Helm. FünffrerTheil 669ist/wocdey untere vielen hohen potentzen/ auch IhreHochmögenden/ dieHerrenGeneral Staaten der verei-nigten Niederlanden/ meine gnädigste Herren/grossentheils interessirt ftynd/welche mir auch in diesem Stückanädigstanbefohlen haben/ daß ich mit allen möglichenDiß/ so wo! ihre eigne/ als auch der hohe,: Herren %hliirtmschrangekegenesInteresse/beyallenGelegenhei-ten/m diesen Landen betrachten mögte : So erscheinejchnun in derselben Namen / vor das zweyte mal / in die-ser so hoch ansehnlichen Versammlung/ mit Anbietungaller Ehre/Freundschafft undDienstfertigkeit / und nurHerhoiung meiner vor diesen aus ihrer HochmögendenNamen gethanen Versicherung alles gute,: Willens/nehme mir auch benebst/wegen der Hochwichtigkeit derSachen/ die Freyheit/diezelbe von Grund aus recht her-zuholen und abzuleiten.
Es haben die Republiquen / von allen Zeiten her-wärts /vor eine festgegründete Maxim gehalten/sichmit denen benachbarten Königen/ die viel mächtiger alssie waren / nimmermehr in einen lang-dauerenden Bundeinzulassen. Die Ursach hievon stellt der weise und er-fahrne Demosthenes der Republique Athen klärlichvor Augen; da er ihnen den Bund/ den der benachbartte schr «nächtige Aönig Philippus / mit der Republiqueeinzugehen / trachtete/abzurarhen suchte / entwendend /das solche Aönige von wegen ihrer praernmentz / undzuweilen auch wegen ihrer R.egierluchr / die Bündnüß»achihren eigenem wolgestrllen auflegten / oder dersel-ben zu ihre,n eigeneirvortherl «nißbrauchten / ja wol garselbst in denen Aepubliquen/ vermittelst trestlicher ver-bei'ssungen/stch eineAnhaug undpartcylichkeit,nachten /und dadurch der R.epubl'que von Zeit zu Zeit selbst Ge-setze vorschrieben/wie sie dann auch/unrerdemDeckmar,-
Pppp z te!