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Fünffter Theil (1692)
Entstehung
Seite
668
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LLWochgeachre/Großmächtlge/WÄNMbrm/

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" Er verstand/ womit der allweise GOtt / umer al-len stchtbarenLreaturn/denMenschen allein Wfcdigt / und ihm darneben auch zum Herrscher über diesel-ben gestellt / ist ein GOttes - Finger m den Menschen:Wann diese Vernunft änderst von allen vorurtheilenfrey/und auf die einfältige warheir gegründet fest ist.Sie leitet uns zur Erkanntnüß GOttes / und offenbartan uns den Unterschied dessen / was recht und unrecht/billig oder unbillig. Sofern man sich stets nach ihrerRichtschnur wol reglirt/ soll man nicht irren / noch viel:weniger in grosse versehungen und Irrsalen verfallen /wie man solches keyder! täglich auch so gar an Ortenund Enden / da man es nimmermehr vermutet / verne:men und gewahr werden muß.

Daferrn man / in dieser berühmten Republique/bey diesen bekläglichen Zeiten da soviel herrliche Landerund grosse Marionen / auf eine ungerechte und unbarmrhertzige weise verstört / und zu dein äussersten Elendegebracht worden/ den Verstand / sonder Vorurtheil /und nach der gegründeten warheit allezeit die Ober:Hand behalren liesse / würden viel hohe potentzen vonRayser / Rönigen / Republiquen / Fürsten und Staa-ten / «ncht mit Fuge über derselben gureLonduite sich be:schweren können: Auch würde die sämtliche lob!. Eyd:genoßschafft alodan in eurem beständigenGenuß von ih-ren so hochschätzbaren Ruhm / viel besser/ als nun/ ver:sichert sey,; / und den theuer wehrten Ruhm einer auf-richtigen Meutralität vor der ganyen Welt davon tra-gen können / und selbige in.ihren Machkommen/ ver-ewigen lassen. - ^ ^ ,

weil dann dieses eine Sache von grosser Folgerey

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