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7 iv,'irmvö-lM cht«nderLrie gs- Helm . Lün ffter Theil. 6f f-^^chnee'Gestöber / und Winter-Winden/ausgestanden/
Lui denen Holländischen Kästen / ohnfern dem Eylande Ooree.Die«>,e Schwül igkeit war/ wie man doch zu Lande kommen mögte / in-dem das Ustr sehr mistig / und mir Eis-Schrollen angehaufft / wel-^e die Ungestummigkeit der See gleichsam aufeinander gethürnt.
Demnach relolvikke der Konig / so groß auch die Gefahr seyn mög- . ...tu sich in eme Lbalouxe zu begeben / bloß nur in Gesellschafft des Sf?dH«Ltttzogs von Ormonds, Grafens »on Portiamis » Herrns von <X d»e>Lbatow«verkerkunD des Konigl. Kammer- Dieners; und war bey dem pen.
Hön>ge eben derjenige Steuermann / namentlich / Simon Jans®
Ütttevclr, der Se. Maj. ehmals im Jahr r6S8. aus Holland ingnaelanö geführt / und in Torbay gebracht hatte. Einige EnglischeWtm/ als sie des Königs Vorhaben gesehen / wollten Ihn nicht^lassen / sondern hiebey sich gleiches Glucks und Unglücks theilhaf-tigmachen / begaben sich demnach auch in §wo Lkslougen/ und ru-derten dem König nach.
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Es wollte aber das sehr beeißte Ufer ihnen nirgends eine Lam xan Edüng vergönnen / so daß man endlich sich relolvrrte/ nach dem Go- landen»mschenHaftn zu rudern / und selbigen aufzusuchen. Allein mankonnte selbigen/ wegen der finstern Nacht und beeißten Ufers/ nichtprden: deshalben derSteuermann sich durch dieEys.Schrollen andas Land wagte; und nachdem er öffters gefallen/ doch aber wiederaufgestanden/zu 6oree angelanget. Stracks bey seiner Ankunfftersuchte er / man mögte doch das Wacht- Feuer vergröffern unddurch einen Xlu^queten- Schuß Ihr. Kön. Maj. seine Ankunstt be-deuten. Endlich den zr. Jenner / nachdem der König auf i$.
Stunden lang an dem Ufer herumgetrieben und nirgend zur Lan-dung gelanMkönnen / ward er mit Wagen abgehöhlt/ und nach,der ersten BRerwohnung aufGoreeaa den Strand gebracht / inwelche er sich dann begab / ekwasSpeiß/ so selbiger Orten zu be-kommen / mit den 'N in seiner Gesellschafft anwesenden Herrn / zusich nahm, sich erwärmte / und so dann wieder mit eben selbigenHZagenaachder Llrslouxebringen sieß.
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Als er nun langst dem Strand vom Briel hmgefahren/langte langt iner gegen den Mittag zu Oranren Polder / daß auffrsie Ende von demo-a«Holland/ nach der Maaß-Kant / zu recht gegen demBriel über/ an.
Ein gew.ster Bauer, uiAchenamser/ andem Damm dieses Oramen- an *
Polders