fb& Rom.Ra ys. Maj und Ders h-hm Allu tten-Dieses Land erheiratete GrafPeter von SavoyenHit ffi'iiwmoblin Agnes, einer Tochter und einigen Erbin Aymo sts , s^erm-von Faucigny , welche alle vatterliche Guter in Besitz bekam /INrem Testament aber Grafen Peter/ ihrem Gemahl / 2. Drittbeil /das Übrige ihrer einigen Tochter/ Beatrix, Guidons , DauphinsvonVisnne,Gemahlin/vermacht ; von welchem es doch endlichkavs-lich an Savoyen / und also das gantze Land Faucigny dahin mihen. Die fürnehmfte Platze in dieftrsLandfchafft sind/ Lonne,,LonnevilIe, 1 'LcIu 5 e, 8 t. ^oyre^Lcc.Lcc.
Hertzog. Mit dem Hertzogthum Chablais und' dem Land Faucigny,.ihum grantzet auch das Hertzogthum Genf. Diese Landschaft hatte eh-Ge-if. mals seine eigne Grafen / so von Kayser Carl dem Grossen ihren Ur-
f sprung genommen/ und von der Stadt Genfüber diejenige Völker/
der Genffi. so sie dem Kayser Carl zu seinem vorhabenden Feldzug in Italien zusch-n Gra. Hülffgeschickt / gesetzt worden; und führten den Namen Toton undfen. Beltram, Die übrige Völcker Kayser Carls des Grossen hiesse»!diese zwey Genssische Hauptleute Comites Gebennenses, welcherNamen ihnen folglich verbliebene auch wegen ihrer beyder Wol-verhalten / aufKayscrl. Befehl/ Doron, und seinem Sohn Simon,.Die ewige Raths-Herren-Stellen in Genfaufalle ihre Nachkom-^rnen zu gediehen.
Die LeltramischeFamilisvermehrte sich in denStamm-Zwei-gen so sehr-/ daß endlich kein fürnehmer Mann oderRaths-Herr mGenfwar / der nicht mit der Lelcramischen Familie verbunden .&■blieb aber die Würde immer auf zweyen biß aufFererLelrram,welchen KönigLoson allein zu dieserWürde erhub; dem sein SohnOabio gefolgt / welchem König Rudolph zu Burgund/zumZeichenseiner Hochachtung / die Schwester seiner ersten Gemahlin vermahl-te. Durch solche hohe Verbündnüs/wuchs diesem GenffischenGra-fen der Mut/und mit selbigem zugleich die Güter; so daß GrafLud-wig/KönigConrads PrincesslnD^shu6a,undmitselbi.ger viel Herr-^schaften / zusamt der 8ouverainirat über Genf/ als eine Morgen-gab / überkommen; wiewol er gestorben / ehe er sich noch in der^8ouveramimt von Genfbestattiget gesehen;;worzu es aber Gras
Wilhelm gebracht/der zusamt dem BischofvonGenfdie Stadtum!
ihre Freybeir gebracht/und beyderseits die SouverainitatgewM.Grafen Im Jahr 1195. ward Graf Amaäous der III. von Genf/ge-von Genf zwungen/dem Gra? en Thomas von Savoyen zu huldigen. Welche
voye>" 2 - Huldigung/ bey denen folgenden Grafen stetigst Kriege trreget.Csdigen. .
$
ßP
6 ®
KK
I
c
«3
%