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T-2_Röm. Raysi Mas. und Dero hohen Attlirfen
änderte; wreiie oann innerhalb zweyenTagen/ihr kaaei dreiünäsveränderte/auch so gar zwischen diesen zweyenVestungen schätzte fiesich nicht sicher / sondern zöge sich noch 2. Meil über Freybura nachStauffhinänf. Undaussolche Weift setzte dieser pralerischrFemd/
der kurtzvorhero sich geruhmt/die Teutschem ftinemLaoer bey Lein-
cbeim anzufallen / allwo er alle Vortheile/ so nur zu wünschen/hatte / abermals flüchtigen Fuß. Und damit er dem ausder Fechihnen nachfolgenden Teutschen entgehen mögte n achtete er vordas beste und ßcherstoMittel / in Sicherheit zwischen zwey Besinn-gen sich zu setzen / allwo er sich vor der Nachfoig derKayftrlichm/bey so ungemememVortheilsicher schätzte».
Nach diesem geschehenen Marche / erhielt Seisie ChmfürA
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Ihre Chur-Furstliche Durchlauchtigkeit sahe nvnmehro mitSchmertzen/ wie sie diesem fluchtigen Feind nicht wehr gerad aufder Ferse nachgehen kunnte / jedoch hatte sie einen andern Weg /wodurch sie noch zu ihrem Vorhaben zu gelangen vermeime. Sieverharrte bey dem einmal gefaßten Entschluß/ indem sie nicht son-der Ursach besorgen musten / es mögte der Feind bey seinem Abzü-ge es dem sichwartzen Wilde nachmachen/so ausder Flucht/was ihmvorkomk/ über den Haussen stürtzt. Absonderlich aber war man/wegen der Wald-Städte/ besorgt; und fürchtete er/ es mögte die-ftr Flucht-liebende Feind einen dieser Platze über den Haussen werf-fen / um durch eine Tvranney seine Scham wegen stetigem Ferftn-, Geldes zu ersetzen und auszuwetzen«. Aus dieser Ursach nahm Ihre'..Churfürst!. Durch!, den March lincker Hand / ließ Frei burg undBreysach zur Rechten ligen / gieng durch das Kinzinger Thal / undlangte noch selbigen Tags mit derlnsämeriezuSchönau und Neu-stadt an. Die GavaUerie folgte tags darauf/ und stieß folglich die'gantze Armee bey Steinach / drey Weil von dem Ort / da sie außgebrocben / wieder zusammen. Von hieraus setzte die Infanterieden Marck gegenAllerbach / Faßiach und Wolffach /fort^ Weilaber die Cavalleris nicht also/ von wegen der Abschnitte und grau-samen Felsen fortkunnte ; wehlte sie einen andern March gegenSchwach / Avcbalt / und Sf. Georg / biß endlich die gantze Ar-mee nahe bey Villingen, in der Grafschafft Laananlangte. Be-fand sich also die Armee lincker Hand von Freyburg / und zwar vondieser Vestung ftchs biß sieben/ von Rheinftlden aber auf M it*-hen Meilen.
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