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mssdie'Höhe'beyHieblisheim, allwoman dasgantzeftindlicheLa-E / so nur eine Stunde von ihnen entlegen / und von korcheimkbii Wiswciler, längst dem Rhein sich erstreckte / übersehen kunnte.
Es campirte der Feind in zweyen Linien / wovon man die erste auf«,sieben Viertheil Stunden jchatzre / und a vsncirte der rechte Flügel hasteö La«gegen eine weiteFlache / der lincke aber stieß an einen kleinen Wald/ m derso mit Morast umgeben. Die andere Linie schiene eine Stunde Franzosen,lang zu fti-n / und erstreckte sich biß gegen Riedei, woselbst esmit einem sehr vortheilhaften Holtz versehen /.und waren alle Po-sten / zwischen diesen Flecken und denen Flüssen / der Elz undThris, biß in die Thaler von Freyburg und Echternach/ auf dasbeste besetzt.
Uberdas brachte man in Erfahrung / wie daß der Dauphininzwischen in der kleinen Stadt Entingen sich enthielte / und inLenrinAen drey tausend Mann geworffen / auch von diesem Platzan biß gegen Rüsten alle Platze auf das beste besetzt. Ein Theilseiner Armee / welcher/der Frantzosen Meinung nach/ etwas gegendie Kayftrliche zu bloß stünde / ward/so viel möglich / retrenchirtund verpallisadirt 7 ohneracbtet auch ohne diese Verwahrung diefeindliche Armee so vortheithasstig ppstivt / daß sie es nicht bes-ser hatte wünschen können; indem sie hinter ihr die zwo Vestun-gen/ Breysach und Freyburg / zur rechten ein grosses Gehmtz/benebst einemFluß/ auf der Lincken aber den Rhein hatte/ und ton-te sie auch von vornen die Eitz brst-möglickst schützen.
Nachdem höchsigedachter Chur-Fürst von allen diesenZustandnachrichtlichst vergewistert / nahm er gleich selbigen Tag zu abendsdieWiederkehr in das Lager. Ob nun gleich der Feind so vorrheil-hafftgelagert/ als immermehrseyn können/ und man dannenherovermutete / daß er solchergestalt gewiß Stand halten würde/wor- - .
aufsich dann jeder freuerezkam jedoch wieder die unverhoffreZeitungein / daßer nrcht mehr in seinem alten Läger / sondern sich mitten zwi- zwiscvenschen Freyburg und Breysach hineingezogen. Alles dieses befand zweyDe-man in der That also zuseyn / als Seine Ckur-Fürstliche Durch- stungrn.lauchtigkeit eine starcke Parthey biß nach Kenzingen gesandt; wel-che diesenPlatz gantz unbesetzt fanden / der noch vor etlichen Tagenmit zooo. Mann belegt gewesen.
hieraus erhellete klarlich / wie die Flucht so mächtig bey derFrantzösischen Armee regiert / daß sie aller Orten sich in Allarm be-fand / und .so gleich auf Aussage der Uberlauffer ihren ^arch
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