Tn' umph KuchttndttRriegs -Helm. FünMer Th eil Zs)
wthe äcanäLrtL, in weicher auf einer Seite das heilige Schweiß, AAchiTuch gemahlt/ auf der andern aber ein Arm mit dem Schwerdt in der «./XL tHand/mit der Beöfchkifft r ^Ut vincencium, gut morienclum»SiegdderTod! aufgesteckt worden.
So gieich/nachdemFranckreich derKrieg angekünd-i'gt/eröffnekeMandieGefa'»gnüffe/so bißhero m?tTha!leuten angefüsst/und vergün-Walde«sersiigte denen Gefangenen nach denen Thälern wieder zu kehren / wie werbe«man ihnen dann selbst von bern^a voysctren Hof Gewehr eingereicht/fo loßgelaffe«/gar die aus dem Land gewichene mit folgenden Paß - Porten / wieder« slßso ihre Thäler zu kehren / beruffen: MAA
Dm-cb dieses gegenwärtige mrt Unserer Hand unterschrie-str»bene / befehlen wir allen Unsern Iusityund Lriegs --Bedienten /wie auch denen Syndicis und Rächen der Städte / und Vorste-hern der Därffer Unsers Gebiets/ und allen andern/ die es be-treffen mögt«/ daß sie die waldensir/ Unsere Unterthanen / diesich wiederum in denen Thälern vonLucern« einfinden wollen/wie auch allen andern Französischen Flüchtlingen der prote-stantischen Religion/die bey ihnen seyn wägten / oder nach ih-nen in Unsere Lande / es siye Trouppen - weise / oder besonders /mit Gewehr und Bagage kommen werden / frey passren lassen/und ihnen keines wegs beschwerlich fallen / oder sie verhindernsollen; sondern im Gegentheil soll «an sie mit Proviant / ge-gen billige Bezahlung / versorgen / und ferner ihnen allen Bey-stand und Gunst beweisin / bey Straff Unserer Ungnade. Dannsolches erfordert Unser Dienst / und ist dieses Unsir will. Es-geben zu Turin den i. Junii i 6po<>
O-s.) . .
Viötor iiinacicus*
Die Loslassung der Waiöenser undZuruckforderung der ch-SchreibmMals aus dem Land Gewichenen / machte Se. Köolgl. Hoheit dmendes heuo^sHerren OenersiZtasren in einem überaus höflichen Schreiben wisM du Tr«send / mit beygefügtem Bericht/ daß ihme ihr bißheriges Übel «ha'tenM^^nd Verfolgung le»d / worzu ihn aber einig und allein die Krön
1 P» Araach