3>-* _ Röm^Rayf Maj und dero hohenAUu'rten
dlschenStaats verschaffen/ und denen Trouppen Sr.LönkisLohest die Wtneer--Quartier in dem Meylandischen Staat ae-statten / und sie unterhalten / damit sie den künfsitgen Frldzuagute Dienste leisten können. Unterdessen aber soll besagtemGrafen frey stehen besagte Winter-- Quartier/ohne diekours-ge, mit Geld abzukaussen.
Entschlußdes Her.tzogswird
Meylaudi- Dlesergetroffenen Allianz nun ju Folg / ließ der MayländischeOovcrnuror seine in den Staat habende 1?rouppcn aufbrechen / undpmureqM behjMerMassen gegen Vercelii anrücken welchedannin Iv.starckenLutulilonen znAuß/und 20 .8qug6roncn zu Pferd/unter dem Wd<Marschall Grafen von Louvigny, bestunden. Dieses Mayländi-sche Lorpo setzte über den Fluß 8csi>a. vermittelst einer Schiff-Brücke/und gieng auf Vcrceili, der Vortrab aber unter Don Joseph d’Assanach Turin. So gleich entschlösse sich Se.Königl. Hoheit für dasHeil. Röm. Reich und Gemeine Beste/und ließ dem 6enera> Catinat„ zu wissen machen / daß/nachdem sie dem aller Christlichsten König alle
wiffeud ge» gethan/ welche ein Fürst von solchen Stamm / und von
ingcht- GOtt erkiester SouvsrainerHerr hatte thun sollen und können / Ihr.Mas. Gunst dadurch zu gewinnen/ und angehalten daß selbige sich mitder Neutralität / welche sie zuhalten gesinnet waren / befriedigen wol-len ; Ihr. Mas. aber solche Erklärn. g und 8ubmMon nicht alleinverworssen und verachtet/sondern auch ihn seiner Länder/ wie anderengeschehen/berauben wollen; er also sich entschlossn hatte/ als ein8ou-verainer Printz/ mit demDeaen in der Faust zu wehren. Und weilor dieFranzösische Trouppen in seinemLande länger nicht leiden könte;als gäbe er jhm/Lutinat> 24. S tunden selbige zu räumen / und sichnach Uignerol zu ziehen; widrigen Falls kündigte er hiemit seinemKönig den Krieg an / und würde noch dabey feinen Unterthanen Be-fehl ertheilen / die Französische Völcker nicht änderst als abgesagteFeinde zu halten. ,
Der Catinat wüste nicht/ was er zu dieser Entschliessung sagen soll-te ; als deren er sich weniger dann des Himmels-Einfalls versehen.Endlich hielt er dafür ; es würde 84voyen eben diese Schreck-und
Droh l^asquc,deren erbißhero sich bedient/nunmchroauchblickelai-sen / um hiedurch Franckre ch von seinen bißkerigen Anforderung ab-granckreich stehen zu machen. Allem er sahe bald / daß es völliger Ernst/ alswird kund man ihn vergewisserte / wie die Stuckeum dre Stadt und Ous cieu zu
semchsi ^urm , z<,mZeichm des Krlegö wiverFransrejch/geW/ anbey em
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