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HieseSblt war man mit Ausrüstung derFiokte ungemein bescbct^.j^crtv« m,tigt /wie dann die Herren vspurirte von der ^clmirs ntdry mit denen der Admi> ’Herren OeputirrenJhr. Hochmög. über folgende Puncten auf dassaiitätco».fieiff gste confer! rt. (I.) Ob es nicht nöthig sey / einige MUS Kriegs- N«« mtSchiffe zu bauen/ ingleichen wieviel/ und von welchem Charter solche „,K^F'neuzu bauende Schiffe seyn sollten/ und &u welcher Zeit dieseibigenierr« "könnten fertig seyn ? (2.) Daßdie^ömirEat sich erbitte an Ihr»
Hochm. eine Lilta zu übergeben/ was für Schiffe annoch bey denen^clmirallt-eten vorhanden/mit 8?sci6cirung wie alt/ und in was füreinemStand dieselbe seyn/darauf zu reKeÄiren.(;.)Wie man es ein»richten könne/damit dem Feind keine contrebande Waaren nach die»sen mögten zugeführetwerden;es sey direüL oder inäirsÄLf4)Auffekdiesem alle Handlung nach Frankreich aufdaskrafftigsie zu hindern.
( s •) Wie dieStrittigkeiten zwischen dem^miraiitäts-Coiieglound der Ost * Indischen Compagnie, wegen der beyden FranzösischenOst - Indischen Pr iscn»am besten zu heben sey ?
Inzwischen war man nur am meisten bedacht / die Schiffe/so HogZM.man zu der Englischen Flotte schicken sollte/auszufertigen/und war die sche FlotteLands-Flotte in solchem Stand/ daß sederman versicherte / es seyEst 'm "Gbey Menschen - Gedencken / keine solche Flotte in Holland zu sehen ge- Standweftn/wie sie dann dievon^n. 7672. weit übertraff; weshalbenmandann auch hoffte/mit dieser unvergleichlichen Schiff-Flotte etwaswichtiges auszurichten. Die zwölff Schwedische Kriegs»Schiffe Schwer»'-wollten sich noch nicht mit derHollandischenFlotte conjungiren.weil scheKncgAman mit Engeland wegen Führung der Flaggen nicht einig werden Schiffekunte; dann man Schwedischer Seits sest darauf verharrte / daß der warum!«Admiral Laub die Schwedische Flagge, und als Vice- Admiral das^üch^Lommsnclo führen sollte raufdle Manier/ wie es-zwischen der Engli-Flotte se-lchen und Frantzösischen Flotte im Jahr 1672. beobachtet worden/ da ffvffe«.die Engeländer die ^dmirab-dieFranßosenaberdie Vice-^dmirals-klagge führten; welches aber das Englische Parlament nicht zugebenwollte;weil man EnglifcherSeitsallemal das vominiumMaris oderHerrlichkeitüberdasMeer/inselbiger See behauptet.
So angelegen man sich nun in Holland die Ausrüstung derSchlffs- Flo.tte seyn ließ; so war man auch nicht minder in Herbey-Fassung alles desjenigen / was zu einem frühzeitigen Feidzug in denNiederlanden unter Sr. Durch!, dem Fürsten von Waldeck nöhkig/mschafftiget £ anerwogen man aus denen von Franckreich gemachte«MeAS,Zmüstungen m\ gbnehrmn kunte/ Haß dieseslißigeFeind
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