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Fünffter Theil (1692)
Entstehung
Seite
268
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26 s _ Röm R^ fMaj. und dero hohen M itten

SS S mutigen Soldaten er den Kampf antretten müsse. ^WettaberQ^schiaa auf m sahe daß hier nichts aus zurichten / als fasste er den EntschlußaufRheins-!- Me.nfelden zugehen/ und selbiges/chbevor es die Kayserl. unter den,V* DRchl. Herzog noch entsetzen könnten/ zu Überrumpeln. Allein der Herzogwar htebey sürsichtiger als Argus, und hatte dieses Vorhaben desFeinds Don vorersehen ; auch eben deshalbe dem aus seinem Loch her»aus geschlossenem Feind auf den Hals gegangm; welcher aber durcheinen listig verwendete Zug abermai dem Herzog eines beybritigen/uijin die Arrierezaräe fallen wollen; von denen Kayserl. Soldaten abereinen solchen Willkomm empfunden/ daß er unschwer erachten kön»nen; sein Anschlag wäre zwar nicht zu Wasser / wol aber zu Blut wor«den-

Nachmals erfolgte die Belagerung Rhemfelden / und ein viessalti,ges Hin - und herziehen der Armeen, wobey beyde Partheyen man«chen tapfern Soldaten beygesetzet / wie dann einst bey Retirade derKayseriichen/der junge Grafvon Schomberg verwunderund gesan,gen / Crequy auch in etwas verletzt/ J)cr Marquis deChasteletslberunDMonf. deMontfort gar das Leben lassen müssen. Hiernachskverhinderte derHertzog/daßOrequy dieS/a^e n'chr belagern sondernnach v'elen Umschweifen/ und vier und da rchdreP r-dencnab«gezwackten Vortheilen/in die Quartiergebm muste; dem dann auchdie Kavftrlichen Folge leisteten.

Endlich erfolgte im Jahr 1679. der mit Franckreich getroffen«Friedr/welcher den Hertzog / wieder über Mein zu gehen/ bemüffigte/m imSa h. wiewol mit feinem schlechten Vergnügen / indem gedachter Friedescher Web ssichtnacb seinem Wunsch ausgeschlayen; dann obwol indemMm«j- nicht ägischen Frieden einiger Vergleich enthalten / nach welchem die zwi,

»ach fchen derKron Franckreich / und Ihr. Hochfürstl. Durch!.vsnLoth«

Wunsch yjngen geschwebt« Wieder - Emsetzungs - Strittigkeiten schienen ekle,Sf j 8 öigt zu seyn; so haben Ihr. Durchl. der Hertzog / sich damit nicht be-gnügen lassen wollen/ sondern geziemend darwider protestirf/ unodaß die vonJhro handlende Arcieui entweder cassirt/ und aussen ge-lassen / oder doch vor nicht geschrieben gehalten werden mögten/bitten

lassen- DeroGev0llmächtigter/als?rLssderirhir.I.eLarondeLaNc>o,

kochte vor Errichtung des Friedens einige Staats -Motiven ein/Kraft welcher sein hoher Herr Principal seine Staat und Lander wie-der zu fordern berechtigt; Es hatte aber die gantze Handlung desLothringischen Ministri keine andere Würckung / als daß die-rrantzs«stn es bey dem Aussatz des NiemäZischen Frstdenö: I nß runie 5 iu«enden lassen,

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