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Röm. Rays Mas. und der- hohen Mkrteh
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gemeinen Tugend und Klugheit wettstritte/ unddeshalben durch ihr ^astzu ft üyes Absterben ein allgemeines Betrauren verursachte.
Um selbige Zeit ward Printz Carl dem Herren Maquis dejs^.nd Leavan unter die Hand gegeben/um wegen seiner Auferziehung gute
Krank wird Sorge zu tragen. Als hernachmals der alte Herzog Carl / aus ae.das Haupt wissen Ursachen /von der Krön Spanen gesänglich gehalten warb/der roth«, reiste er mit seinem Herren - Vatter nach Lrüsse!, welcher sich daselbstdenen Lotharingischen Völckern zum Haupt vorstellte / und widerseinen willen sich bey der Belagerung -Amis finden lassen muste / dain zwischen Printz Carl/ weil er noch in zarter Jugend / unter der Auf,sicht des Herren Lomecourc zu Lrüsse! gelassen wurde.
Nach übel abgelauffener VelagerunM-rascha die Spanier gänz-lich in die Flucht geschlagen worden/und alle ihr Geschütz und weitge,•fuß h« führte Bagage dem Feind zu theil verbliebe/ gieng es auch dem HertzogEvanier ^rantz sehr übel unter denenSpaniern. Dann als er samt seinem abgegen Her. tern Printzen Ferdinand wiederzuBrüssel anlangte/waren ausdenenzog Fran» sämtlichen Zimmern / allwo er vorhero Jogirt hatte / alles vorige Ge«rath weggenommen / und ersuhr er auch / daß der Groß. Hofmeisterdem Püntz Carl habe verbieten lassen / mit keiner Kutsche in den Lust-Waid zu fahren / ob selbiges gleich eine Sache gewesen / die man auchder geringsten Dame von der Stadt nicht versagen dörffte.
Ja sein Herr Vatter / Hertzog Frantz / ward endlich aus blossemArgwohn von dem Grafen de Fuensaldagne dermassen übe! gehabten/ und erführe so viel Hinterlist /die man seiner Person sich zu ver.sichern gebrauchte / daß er endlich mit allen denen LotharingischenTrouppen, so indes Königs von Spanien Diensten stunden/nachFrankreich mit Printz Ferdinand entwichen / Printz Carl aber zuBrüssel hinterlassen / und gleichwie er in guten Handen war/als ließman ihn/bey gelegener Zeit/ebensalls weggehen. Man begleitekeihndurch den^ncverpischen Canai nachHolland/damit er also demZom/den die Spanier wegen der Flucht seines Herrn Vatters gefall hat?ten/entgehen mögte.
Endlich kam er nach Pariß / allwo ihn sein Herr Vatter/ samt sei,nem Herrn Bruder/König Ludwig denXIV. vor Augen siestete/bey,Krantz pre. fügend/daß er selbigen/ als ein theuresPfand/inseineHande einreich,v^te/zur Versicherung seiner hinkünfftigen getreuen Dienste; welchesSä®? auch der König sehr gnädigst aufnahm / anbey versprach/siezu bcßwtzen / und zu ihrer hohen Geburt nicht unanständigen EhrewSttl,>«nr»Kd«bm. m
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