i68 Röm. Ra^stMajund der- hohen »mit
zu folg/ nichts hergeben duä beytragen konnte noch msgtt;alL schleppekreurena. ken sie 16. Bürger / zu Geiffeln damit fort nach Ebernburg / inHoffnung / durch entsetzlich - harte Gtsangnüs aus ihnen zu er pressen/tnbution- ^ sl< jn Det Güte nicht einreichen wollten. Weil sie aber auchdiese Unternehmung.oh»>kröfftig sahen / anerwogen es dieser verheer-^ . ten Stadt ohnmöglich war / die angesetzte Geld-Summa zur Erledi-gung der Geiffel aufzubringen; als wurden sie von Ebernburg nachHomburg gebracht / der Stadt Creutzenachvon neuen i svoo-Rthl.angeforderl/und weil sie mitAusbr ingung Dtefcc unmöglich auszubrin-genden Geld »Summ allzulang verzogen / zur Straffe noch *ooo,Reichsihaler dran gehängt.
Denen andern Plätzen/ so die Ooncriburionen denen Franzö,fischen Blut Egeln nicht gereicht / gleng es nicht viel besser; sintemalsich ein siemlicb Corpo aus der Garnison zu Monc-Royal, Hom-burg und Maissenheim zusammen gezogen/ wobey sich auch der Gs-neral LouKeur-ta LrerLcKe und der Ertz-Brenner Klelac befun-den/ welche denenjenigen Platzen/so sich noch nicht mit denen ange-Mordbren-soderten Summen eingestellt / die L^eourion androheten. Diencrjsche Wuth führte diese gierige und unersatUicheGeldhamsiern / in denerecutton segnes Mainzffchen Flecken Ockenheim/wie auch in die andereChur-!en so fk psaltzilchePlötze undOerker/ Wolgesheim/Gottenheim / Spreng-Contribu- singen /Badenhcim/Srieffereheim/ Altley/hohen Meisterhausen/lion nicht Peterswald und Löffelschmd ; allwo sie allenthalben ihr« Mordfackel«egebe». leuchten / und nichts unverheeret stehm liessen; wöbe») sie auch dieVornemsicn und begütertsten Personen mit sich fort in Gefangen-schafft schleppten/unrer andern auch den Ober-Vogt und einen Ge-meinömann von Sprenglingen mit sich namen/in Hoffnung/durchderenGesangeuhaltung/aus denen durch ihrenMordbrand zuGrundgerichteten Flecken und Dörffem/ die noch zu rückständige Anfor-derung zu bekommen.
Aus diesen in Rauch aufgegangenen / und um Rache schreien-den Orten / gieng die Brenn-Roure in das Amt AItzey und Grün-statt/und muste auf dem March alles in Grund verheeret/und zuBo-den gerichtet leyn/ damit nur denen Teutschen/ in der Pfaltz in Quar-tier ligenden/Soldaten/zu denöhtiglem Unterhalt/mchtS überbleibenmögt«. Das Geraubte bracht man in diejenige Oerter/so man ge-gen dZs Reich zu behaupten trachtete/ welche bann mit aller Noch,durfft bestmöglichjtangehauft/ auf das stattlichste befestigt/ und inden trefflichsten Stand der Gegenwehr gesetzt worden. Dahinge-gen