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liche Cavallerje.gufdie in der Stadt habende rv. Pftrde sehr cm'mmkLN/ dachten Wch. den Ce!rnrL Nürey/ der solche befthlichte/ in dieLng.v und trieben fön bis an die Pforten der Stadt/ worauf der Gou-verneur Walker selbst zu Pferd stieg/ ihm zu Hülff kam/und also glück-lich erledigte.
Bey dieser Action verlohren die Belagerte vier Gemeine und ei-nen Lieutenant. Den 2April waren die Feinde mit ihrer Batterie/darauf sie nun vier halbe Carthaunen gepstantzrt hatten/bis zo. Ru-then an die Stadt avancirt/ thaten auch denen Häusern der Stadt»darrte merckl.chen Schaden/ hingegen waren die Belagerte auch nicht still/wun mit sondern erlegten mit ihrem Geschütz nicht allein %. Lieutenant/2. Ser-rem &ts geanten und viel Gemeine/ sondern auch 2. Mönchen in ihrem Habit/lchützScha« welcher Verlust dje Feinde sehr geschmertzet haben soll.
p». Drey Tage darauf fieng derFemd mit kleinen Bomben aus ei-
nem Kessel an zv spielen/welchen er indem Baum-Garten gemachthatte; weit aber dieselbe auf die Gaffen fielen/geschah dadurch änderstkein Schade/ als daß davon eine alte Frau erschlagen ward. Den 28.Brbiqkrte fielen dieBelagerte abermal aus/und nachdem sie etliche Feinde erlegt/knic^ab-c-und die feindliche Cavallerie auf sie los kommen sahe/zogen sie sich/«at an*, mit Verlust 2.d«rchrigen/ und acht bis zehrn Bleffirten/zurück. Den5. May machte der Feind eine Trenchee quer vor dem Mühlenberg/legte daselbst erne Batterie an/ in Meinung/ dadurch eine Breche inDieMauer zumachen; weil aber das Geschütz zu leicht/und dieMaw«rnzu starckwaren/thaten sie dißsalls vergebliche Mühe und Arbeit.
Selbigen Tags ward durch einen Schuß aus der Stadt einfeindlicher Constabel grtödtet/ und eines von denen feindlichen Stü-cken zu nichte gemacht. Weil aber die Belagerte fürchttten/daß dasfeindliche Geschütz die Häuser in der Stadt zuviel beschädigen möchte;so hielten sie den 6. Rath/wie sie selbige in ihrem Heranrücken Hin-Mr.Wnt- dervüß machen möchten. Zog demnach Mr. Walker aus jeder Com-krr schlägt pagnie zehrn Mann/ fiel darauf in guter Ordnung aus/schlug die inÜSt denen Hecken postirke feindliche Dragoner auf bemächtigte sich derMMivrg.Trencheen/und obgleich dieFeinde sehr considerable darinnen waren/wiechen sie doch vor der Belagerten Tapff-rkeit/ stoben davon/ undlieffen ihnen das Feld und ziemlich gute Beute nebst/. Fahnen über.
DieBelagerte versohren diesesmal drey Mann/und hatten r».Verwundete, von denen Feinden aber lagen 220. auf dem Platz/ so
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