Tkiumph-leuchtendek Rkiegs/Helm. Fünssret Theil. 8 -
lkh^T^kProviant/ihreHaupler waren von ihnengeflohen ^sie hatten keinen Zngenieur/UM eines over oav üiivrre zu ver-bessern/ auch konnten sie keine einige Hand-Granate ausweisen; ihnenfehlten Stücke/und diejenigen/ so vorhanden waren/ und aus acht klei-nenLanonen und zwölff halben Feldschlangen besiunden/waren schlechtmit Laveten versehen/und über das alles waren die ihnen zur Hülff ausEngelano gesandte Leute kaum angelangt/ als sie schon wieder sich hin-weg wünschten/weil sie in der Stadt sich nicht zu wehren getrauten.
Viel liessen auch zu dem Feind über/und verkundschassteten alles sovorgienZ. In Summa/wo man hinsähe/war nichts als Mangel undNoth für Augen. _
In dieser Trübseligkeit war doch Muths überflüssig bey jeder,man/ vor allen aber setzte man das Vertrauen aufGOtt; zudem .
Ende musten die in derStadt vorhandener 8. Prediger alleTage/wanE'M derman nicht in Action war/ ihre orbentlicheGebete und Gottesdienst ver,richten. Und dieses sey genug gefagtvon dem Zustand der Stadt vor mittet«*dem würcklichen Anfang der Belagerung. , gemacht.
Den 20. April ließ sichs derFeind mit der Belagerung einenErnstseyn/ ein Theil der Armee rückte an des FlussesSeite/ auf eine MeilWegs nahe an der Stadt/schlug sein Lager/und schnitte dadurch die WCorrespondentz mit Kilmore ab. Bey diesem allen über versuchte der schlägt sei»Feind doch die Belagerte mit Güte zur Übergab zu bringen/sandte ih- vornen zum össtern Trompeter zu/ wie auch den Lord Strabane; ließ ihnen ^ Slaok.des Königs Gnad .versichern/ und dergleichen mehr; allein die Besa-tzung verstopffte ihre Ohren vor diesem Sirenen-Gesang/ und weil siemerckten/daß derFeind/währenver dieser Capitulation/sich der Gele-genheit bediente/seine Stücke vorrheilhafftig zu pflantzen/so ward be-fagtem Lord kurtz und gut geantwortet: Mau sey mit Nichten gesinnet/ Antivortdie Stadt iemand anders/ als dem König Wilhelm und derKönigin der StadtMaria zu übergeben / mit dein Anhang: Er/der Lord/möchte sich ei-lends hinweg packen / oder man wollte ihm Kraut und Loth schen-cken.
Weil er nun denErnst vermerckte; als machte er sich auf das ge-schwindeste aus dem Weg. Worauf folgenden Tags der Feind einehalbe Feld-Schlange pflantzte; weil sie aber wol 182. Rmhenvon derStadt entfernet war/that sie we -ig oder gar keinen Schaden. Sel- Garnisondlgen Tags fiel die Garnison auf die Belagerer aus, erlegte wol 200. fällt auf dieFeinde/samt dem Frantzösischen „G-neral Memmosnc/und eroberten Beiägerervrey Fahnen. Da sie sichaber üach derSmdt zogen/ käme die ftmd-
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