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Fünffter Theil (1692)
Entstehung
Seite
69
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Triumph-!ruchre»rderArtegs-Helm. Fünffrer Lheil 6z

" Gre geruhen durch euren so wol geneigt-als gerechtenDeichs-Schluß oder Rathschlag zu beschließen / daß kerneHandlung/Frieve zu machen/ oder den Krieg avfz«hebm/vor-gt nommen möge werden/ ehe und bevor besten Ministern be-dürstende Geleirs-Briefe in der besten Form verschaffet/ wor-mic sie sicher und desto eher an dem zur SusirmmenkunA be-stimmende,» Ort erscheinen können; so auch / daß kein Friedenoch Stillstand der Waffen / «nrer was Vorwand es auchseyn möchte/mit der Rron Franckrelch gemacht werde/ eheihm^ige Erstattung / sowol des bisher erlittenen Schardens/ als verhinderten Einkünffte / wiederfahren. A6es zuFolg der Protest *tton , so Ge. Sxcell. der Herr Graf von win-dischgrätz im Nahmen des Raystrs/ der Churfürsten/ Fürstenund Stände des Reichs/ bey dem Alierchristlichsten Rönig/als er im Jahr 1671. nach P>anß abgeschickt war/ eingewen-det. Und daß endlichen Ihr. RayserL. Masest. und des heili-gen Römischen Reichs Fürsten das Heryogehum Lothringenbeobachten / und sich dahin bemühen wollten / danrit Ihr.Durch!, in stin Recht und Besitzung wieder eingesetzt werdenmöchte.

Wie nun diests dem Reich obliegt/ nicht allein darum/weil ein jegliches / seine (s liedcr zu beschützen/schuldig ist/und sich hierzu absonderlich durch den zu Nürnberg im Jahr»642. mit demDurchleuchkigsten HeryogAnton/ Lbr,st,mil-desten Angedenkens / aufgerichteten Vergleich verpflichtet;sondern auch, weil zu ganrz Teutschlands Sicherheit und ge-meinen Besten sehr vie; dienet/ dass diese Oerrer und alre Vor-mauern, welche die benachbart e Franyosen vom Reich abhiel-ten/ wiederum ergäntzet: Und also der Durch!. Heryog s-ibstin seine Grossvatterliche Lander vollkommen eingesetzt wer-den möchte.

Aiso hoffet Er/ es würden die Dienste /die er der Chri-stenheit ittsondecheit aber den» Reich/ in so vie en und grostenRncgen geleistet / und «och ferner zr» leisten sich bemukcn

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