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Dritter Theil (1688)
Entstehung
Seite
565
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anaeämer Massen / mit Schand und 'Schaden ßüchrig abgezogen/venMacBassa/einen bösen Md listigmIMnnm in Kndrrw undFaftien hinderlassen / welcher um Griechisch - WeFenburgube Hausse,tt Er^ad^

von demn Hungarn und Siebendurgern geschlagen / und blß an das As^ Da

Im ^hr! 44^nachdemLorvinu^ zwey sieghaffte Treffen ^ndrcw"denenHungam / daß die Türcken nicht unüberwindlich / und den T»-

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on rfvoo.Mann / aus ^Ungarn / 'polen / Deutschen undMntzvsen/und nachdem er mitKayser Friedrichen aufdrey Jahre An-o ^ ^ttandgemacht/zog erausOfen aus/ überdieDonau/ folgendsüberdie Wiß/und bet) Zendrew läget teer sich/und meinte iederman/er wür-de diese Veskung den Gewalt der Türcken entreiffrn / allein er verließ siebald wieder / und setzte hiefelbft über in die Bulgare») / als er Unterwegsnoch viel Völckec an sich gezogen.

Endlich ward Amurarh gezwungen/unter Beyhandlung des De-spoten (-eorgi i mit UtaöiÄao diesen Frieden einzugehen; daßAmurathausser Bulgarien alles / was er denKömgreich Hungarn und dem ve-Loten abgenommen / wiever abtretten/ auch neben den Sohn des De-Hokn und den von König Uladislaogefangenen Csrsmbeg, alle Ge-

^^/ „nd Nieter Friede re^en rtznk-'

takTbneoeooeriellvtkviA^rN^viin

lang währ en sollte. Dieser Vertrag ward allerseits mit End / Brief

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1444 öasFmstenkhumRascien und Sctvien/absonderlich die Stadt komm!ZenVrew/ überlieffn solches den Delpoten/Sem sieesabgensmmen bar! an

ten/und gaben ihm seinen Schn wieder. ^ "l)ak- drn DesP»,

kettirukion des vckpotenQeorgii in RascieN Und Serbien beygetra-

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