Druckschrift 
Dritter Theil (1688)
Entstehung
Seite
530
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L ^ Röm. Laystrl. Mas und der» hohenAMrken

quen Mok und Peterwa» adein auf der Donau zustöNn woßm^s,dann der Herr General Graf von /^spermonr von Wakkowar'iOc,gute Heyducken aus2. Schiffen/ um Kundfchafft einzrcholen/Peterwaradein gefchicket. ^

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gen / allwo sie die feindlicheMacht erwarteten / und bey deren Ankunfi

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und vieles Proviant wäre/ so alles nacherJllok sollte gebracht werden.ktz!SckliHerDem 2 lqa/weiln er sehr verwundet / und man ihn nicht lebendig mit-

gs Türcksn, einen Zilrgars/ und funff;ehen Bauern' welche die Uirckenzum Rudern Zebrauc!)et / und man nickt mit sich führen können/hatman / nachdem« die Tstrcken erwürget / die Stücke/ Mörser und Pro-viant in die Donau geworffen / auch in Stücken zerhauen/ und samtdem Schiff in Grund geftncket ;das andere Schiff aber/hat sich mit derFlucht gesichert.

cken Nicht glücklicher gimg es auch' denen Temeswarifchen Türcken,wogen dasderenaufdie 80. Mann/der Basta von gemeldcem Ork außgeschicket/Mied dey tzje aus Siebenbürgen gegen Ungarn aufbrechende Kayserliche Völ-

Werden

Mderge-

Hauen.

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wshner aber haben sich so lange gewehret/ biß Parthey Ungar»aus Segsdin darzugekommen / welche dann die Bucken in d»e Mittegenommen / worun ter einAga / und sonst noch ein berühmter Parkhey-Gänger m die Gefangenschafft / die übrige Türcken aber/ gleich deneli

verruchten Propheten Mahsmet in den Abgrund gefchicket.

Sobald die feindliche Völcker von diesem glücklichen Streich be-nachrichtiget / beharnischte sie die grimmige Wmh / daß sie sich ent-schlossen/greulichst diese begangene Niderlag/an Cbonad und Vcssntapffern Emwsl>nern zurachen. Sie fammleken deshalben einen Haustftn/ der von tzürcken und zusamm-ngelauffenen Gesindiein sich faji auf«rbrllew rooc>. erstreckte / und sturmeren damit aufChonad an / allein der ssttt-dmsrmek wohner Hertzhafftigkcik / u»id Verfechtung einer rechtmässigen Sacke/Lhonad. .. .