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aierung würde gewachsen seyn/ weßyalben er dann seine ZustuchtzuIhr. Römische KatzserlicheMajestat nahm die er auch aufbchörlichesAnsuchen erhalten. Allein die zugeschickte Trouppen wollten gegeneinen so Blutgierigen und Macht-vollen Feind nicht erklecklich seyn/weswegen Remini Janos aus Siebenbürgen entweichen und nachUngarn Men muste. Ali Bassa suchte ihm samt seinenen Tartari-schen Spür-Hunden in allen Siebenbütgischen Winckeken auf/ undweil er allda nicht anzutreffen/ streiffren sie so gar in Hungarn und lie-fen auch diese die Barbarische Grausamkeit kosten.
Letzlich als ihnen unmöglich fiel Kemeny in ihre Gewalt zu bringen/erforschte Ali Bassa dey denen Sie den bürgischen Standten / ob dannnicht ein SiebenburgtscherHerr mehr übrig/ so dawürdig als Fürst/an des aus den Land gewichnen Remini Stelle zu regieren/und als ihreMeynungen auf Michael Apafi/ (so unlängst aus der Crimischen Tar-tarey durch eine schwere Rantzion erlöset worden) fiel / gefiel es auchdem Ali Vassa / der auch alsobalv etliche Trouppen/nebst einen Hun- dmMDasigarischen Graftn/nach seinen Stamm-HalHApafas oder Epesch-ft zum zü^dorss absertigte / und ihn bas Regierungs-Scepter antragen ließ; st«,welcher aber / als der all sein Lebetag ihm wol von keinen Fürsten-thumtraumen lassen / vielweniger darnach gestrebt hatte / über diesedes Ali Vassa Bettschafft höchlich bestürtzt ward. So wüste auchfeine Gemahlin (die kaum eine Stund mehr zur Geburt vor sich hatte)nicht rath ob sie sich selbsten/ oder ihren vielgeliebten Herrn/ an dessenLeben sie verzweiffelte/ beweinen sollte.
Aber ob er wol jetzund/da er aus seinem Schloß/mit dem Abgefer-tiM heraus zöge/ ihme mehr den gewissen Tod/ als denFürstlichenScepter einbildete/so müsse er/ weil der Ort an ihm selbst nicht fesi/unvnoch darzu mit keiner Besatzung versehen war/ jedoch dem AliBaffagehorsamem Als er deßwrgen mit hochst-betrubten Gemüt herausgezogen und noch nicht von seinen Grund und Boden Ware/ kam ihmeeiner von seinen Dienern nachgesprengt/ mit dieser ftolichen Post/ daßseine Gemahlin ihres erstgebohrnen Sohnes glücklich genesen wäre/welcheBottschafft er nicht wüste ob er sie mitFreuden oderTrauren an-hören sollte. Sobald er bey Ali Bassa angelangt/ ward er als einFürst aufdas höflichste empfangen / und nothigte Ali Bassa die zurSicherheit in denen Sächsischen Städten M aufhaltende Stande/daß sie sich zu ihn verfügen undApafi zu ihkenFursten erkennen musien.vk«Ls,k^
Etliche von den Zäcklern bewilligten alsobald hierein; aber die Csu- Zacrierw«-ker/so sich aufihre unersteigliche Alpen und zu unzukömmliche Wälder «w sich A.verliefen/wollten hievon nichts wissen / welche dann die ausserste Ver-KG anzu.
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