xv6 Röm. Raystrl. rNaj.undDers hohen AMirren
Ferdinandi entrisse. Und obwolen der Nachfolger Ferdinandi/
S gmund Maxrmüianus/durchseinenFeld-M rrschall Lazarum von Schwende/kvirdFürst ziemlichen Abbruch den Siebenbürgilchen Fürsten thäte / ward jedan-inSrcben.' noch selbiger / in oem zwischen Selym den Türckischen Kayser mitMaximilian» getroffenen Frieden mit eingeschloffen / und aus dieseWeiß Siebenbürgen aus den Händen des Oesterreichischen Prriß-Stammen entsondert.
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in Wallache» und Moldau erhielte und denen berechtigten Händen
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Dachsrt. wehlet / dieses Fürsienthum feinen Bruder Christoph Bathori/ undeben dieser durch Absterben seinen Sohn Sigmund Barhori überlas-sen. Diesen wollte zwar der Tückische Kayser Amurarh gröffernTribut aufiegen/absr König Stephan in Polen nahm sich seinesVet-tern an/ Und schriebe den Tyrannen/wann er Siebenbürgen mit einenschwehrern Tribut belegen würde / als zu seiner Zeit / da erWavwodallda gewesen / so müsts er sein Batterland und Freundschafft nichtHülffloß lassen/sondern demselben so gm er könnte beyspringen; ban-nenhero diese Anfoderung nachbliebe.
Als auch dieserFürst und Waywod in Siebenbürgen eine langeZeit hero dem Türckischen Kayser jährlichen Tribut reichen müssen/trachtete er dahin/wie er sich von solcher Dienstbarkeit befreyen möch-te/ und wollte lieber denen Christen heystehen/und unter Jbro Kayser-lichen Majestät Rudolph des U. welcher damalen sehr glücklich gewe-sen im Krieg wider die Türcken/kroteÄion und Schutz leben/ auch lie-ber mit den Christen alles daran wagen / als unter den Tyranni-schen Türcken Raub-Tdier/dem Sultan / die Beförderung seinerVerbünd- Krieg und Waffen suchen. Und obschon seiner Stände etliche sich«üßzwi. darwider setzten und Verratherischer Weiß ihn Sigmund Bathoriin der Türcken Hand zu liefern gewillet/ wurde doch ihr AnschlagdÄn 'kund / sie milden Tod wegen dieses bösen Vorhaben gestrafter/zwt-undSic- schon Ihre Rom. Kayserk. Mastst, aderundFürsteninSiebendur-b,»bürgen, gen folgende Verbündnüß aufgerichtet.
Erstlich so wollten Jhro Röm.Kavftrl.Maf. wieauchverWay-wod in Siebenbürgen / mit dem Türcken keinen Frieden/es geschehedann mit beyderseits Einwilligung und sonsten/nicht Messen; son-dern so offt es die Noch erfordert/ den Erb Feind Christlichen Na-mens/ nach MöglichkeitWiderstandundAdbruchthun helffen. Cshaben sich auch dieRöm.Kaystrl. Mai. und die ^ungarische Stan-de aller Ansprüche / so sie vor diesem an Siebenbürgen gehabt/ ocrge-
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