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Dritter Theil (1688)
Entstehung
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497
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Trlrrmph-!euchrend ett ^rieg s- He!msDtt'ttei:T he il. 497

lesen seyn/ weiche dieses Königreich unter denTürcrrscvm Schutz/ undin Uneinigkeit lebenden Fürsten hat erfahren muffen.

§».5 Anjetzo kommt es wieder an den König in Hungarn/von welchemes durch Unglück und Verhängnüß auch einiger Privat, Personenhochmütiges Unternehmen abgesondert/ und ergreiffcdie VätterlicheM und mächtige Protection des Groß-mächtigsten Leopolds des !. Röm.l ^ Kayftrs und Ungarischen Erb-KLnigs/ auchdes jetzigen Nachfolgers

des König Josephs/ (dessen Leben und Regierung die Etliche All,waltung segnen und beglücken wolle) und künffkiger Erb-König inUngarn (wie solches auf den letzten Land-Tag zu Prssburg erkläret)mitConsens und Bewilligung der sämtlichen Stände/ welche insgq-sammt lange Zeit her / einmütig gewünscht/daß solche GlückseeligkeitAirksl! ihnen die Göttliche Barmhprtzigkeit möchte widerfahren lassen.K-L Was nun so lange bißhero verlangt / ist endlich geschehen/ und zu bik,^ ten/ daß solches gereiche zu GOttes Ebren/und solch belobtes Vor-haben glücklich von statten gehe / auch künfftig gesegnet und beglücktsrynmöge.

Sey demnach allen und jeden beyd es jetztlebenden und nachksm-^ menden kund und offenbar/daß wir/vermögiunsererVollmachten/und^ zu mehrerer Sicherheit/ Krafft der eonllrmation, alles des jenigen/W was gehandeltund geschlossen/unftrs Durch!. Fürstenund sämtlichenealL l Stände des Reichs mit einmütigen Willen aus eignem Trieb undHM ChristlichemErfer der Ottomannischen Pforten abfagen/ auch ins Zu,künfftige aller Correspondentz/ Geschencke und Tribut ReiclMg/ und!»?«> wasetwaneinigenSchein einer commumcZtion mit bejaqker Pforte/Keren Unterthanen/ ^6b-erenwn/Ungläubigen/und andern des Rv-k'xM mischen Reichs/ unsersAkergnadMen Herrn und dessen rechtmäßigenMt ki Erblichen Nachfolgern im Königreich Ungarn/Feinden/wer sie auch«M' styn mögen/ bey Straffe / so wegen dessLrimWi8l.TlD ^ajellZtis»^ nach Jnnhalt der Siebenbürgischen Gesetze / pflegt auferlegt zu wer-den; hingegen begeben wir uns ausrichtig und mit guten Glaub undTrauen/ unter den Bäuerlichen Schutz/höchst-besagterJhro Kayftr-V ltchen Majestät/ für uns und unsere Nachkommen des Königreichs^ Siebenbürgen. Und damit wir dieser unser untetthamgllen 8ub-Million und Ergebung einige Zeichen geben messen / so nehmen wirdermög unsrer Vollmacht und ki atjiicrition dessen/was abgehandclt^ «nd geschloffen von unfern Durchsichtigsten Fürstenund Ständen/Mro Kayserlichen Majestät Besatzungen in die Vestunqcn Kövar/Hust/ Gorasnii und Kronstadt (ohne in welche Ihre Maj. bereits^ Besatzungen gelegtt) ein/ sind auch bereit / die Waffen wider den all-

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