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erfahren/ daß solche Übergebung Nicht mir ihrer Bewilligung gesche-heu/ sie in gesanglichen Verhasst nehmen/ theils nach Ofen/ theils aberMers nach Griechischweissenburgführen lassen.
Ist also an obbemeldten Tage diese Vestung/wiewol nicht mitgeringen Verlust der Seinigen (dann wie dis Sage gegangen / solltenper Feind über dis 20002. umgekommen ftyn) wieder in des TürckenGewalt gebracht worden/ in welcher er noch ziemlich Proviant undMunition gefunden / als 12. neu-gegossene Stück Geschütz/ohne disalten/ bey 400. Centner Pulver/und an Kugeln/ Mv/und anderndie NothdnrM86.VaßViscotLen/über 222. VaßMeel/ 500. Kü-bel Saltz/ benebenst auch 10222. Gulden an paaren Geld, so derBau-Zahlmeister nur allein zur Bezahlung der Arbeiter in Händen ge-habt / welches der Vezier alles bekommen. Daraufder Vezier denBellBeg/ so auch Bassa in Bosnta/ mit 4220. Mann zur Besatzunghinein verordnet-/ und die Vestung/wo sieSchadengensmmen/starckzu befestigen anfienge/ und mit seinem Volck/ (welches er eines Theilszu Streiften ausgeschickt/und Palotta berennet und avsgeforderthatte) zwischen Stuhlweissenburg und Ofen sich lagerte/ zu sehen wasdir Christen fürnehmen wurden/und hauptsächlich darum/ damit diseroberte Vestung / bis sie wieder erbauet/ nicht von ihnen möchte bela-gert und eingenommen werden.
Im Aahr 160 z. drevTag vor Ausgang des May haben sich dievon Raab / Gran / und derselben umliegenden Grantzen einen Ver-such auf Stuhlweissenburg zu thun/zu welchen ihnen ein Pribeeg/sojüngst zu denen Christen in Raab gefallen/und mit aufStuhlweis-ftnburg ruckts/gute Anleitung gäbe/ daß sie dev nächtlicher Weste die Stuhlweismu-erbaute Vorstadt überstiegen / plünderten/ und alles w w' sic an- senbmg»traffen/ aufler wenigen so in die Vestung entronnen/mederhreben/und V-rfiaveunter andern eroberten Beuten viel Rosse/darunter auch des Beegen ' ^
von Weiffmbura samt noch fünffFahnen/ und einer ziemlichen AnzahlVieh bekommen/ nachmals die Vorstädte in Brand steckten / und mitder erlangten Beut wieder adzoqsn; die Vestung aber musten sie un-angetastet lassen/ welche seit der letzt-erwehnten Eroberung,N4.urckl-schen Raub-Händen aus Zulassung Gottes/ zu Vergrosswung derjetzig-Seg-bereicherten Zeiten verblieben/ und numnchro den recht-massigen Königreich-Besitzer / zum glücklichen Anfang dieser JchrsCampagne angeliefert worden. ......
W»r verlassen aber diß rn Christen-Händen wieder stehendeStuhlweisscnburg/und eilen nach derAdriatischenTürcken-Bezwin- Crikieder,Serin ab. Hleselbst hatte man bis nach Ravenna in verschiedenen zu D-ue-iz
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