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denjenigen^ m Kroatien dieOttsmannijchePfürre nochbeherKchet?von einem BsM bceg/ so den Vezier in Osei: pariren muste/reaierr/und hat dei se.be dw fallen und alle die SanZiaken vonBiak/L-ka/Carbava/L'-ffa und Erzegoviana unMmeMntvenBoßNien Begtzu Bagnaluca zu residiren /hchrstchab-rb vdust-r Kriegs-Aouv m zu Serragl.o auf. Dcknit aber die San-ZkÄen iyres Amts (weiches in Admmistrirung d rJustitz/m dem^ m.
warten mögen / jmd sie fast dasgantze Jahr durch aufder Resse / voneinem zum andern Ort begriffen / und müssen die meiste Heu aus d !Feld,/ unter ihren Gezelkcn ruhen. ^ ^
Nun sollte unsi r Kiel auch von den Nordischen Dalmatien oderCromien handeln / alie-n damit wir den geneigten Leser mir diesen Ne-ben Gericht/ nicht für allen Ausschwciffungen einer; Ecke! machen/Mso
vrrschiebm wir es aufdieZeik/da der Himmel/in bemeldten Land/eine
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ckisch-Ünaarischen Stadt undVestungen den gewissen Ervberungs,rodein/welcher hierdurch den Türkischen Namen in diesen Ruhm-Land würde ersterben machen. Hier und dar ängstigten sie die vonFurcht Bebende/und entnahmen ihnen den VorrM/ dessen fle ebenso wenig Ms der Lufft entrahten konnten. ^ .
Sigerh / (welches / so lang es stehet / ein Zeuge der Tapfferkeit er,ms Christ-ritterlichen Cvmmendanten / der MUt/ Gut und Blut fürs-insn König dargesetzt/ stvn muß) verlangte man jur allen wiederChristlich msehm/ als welches lang genug mit vcrdrußtlchen Ausfal-len belästiget; derowegen/ nachdem der Gen. GrafV'cchio/Lommen-dantvonFünffkirchen denOrtTembeck/eine halbe Mei! von Sigrth/ Eroberungerobert/ und mit etiich hundert Mann/zu Fuß undPterd/besetzer/ und L-mb«t.
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