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sen aber Dalmatien/ aus deffn Bewobnungs-reici-enScheßHviel Pestungs-und Städte-Vlumen abgepflücket/ was cs sürLänderbegrantze/ von wem/ wann und wie es bewohnt / unabgesclMerr Mas-sen. Doch kan es noch setzo/ehe wir aus Dalmatien abweichcn/ gesche-hen/ indem / nach des SvrüchwottsAusspruch: Melius fero quzmnunqugm: Es besser einen Sparlmg abgeben/als gantz und garauvbleiben. Schreitet deinnach unser Kiel an Dalmatiens aufferlieGranzen.
Etzmahlig« Da dieses Land den höchsten Flor ihres Staats erreichet / undGraatzcn nunmehr auf der höchsten Glücks. Staffel in preißlichen Ruhm blü,Dal,na. hete / setzte man ihre Marck-Steine gegen M orgen an Ober Mösien/
nms. gegen Abend an Istrien und Körnchen / gegen Mitternacht an dieDrau oder Pannonien/ und gegen Mittag an das Adriatische Meer;worzu dann mit eingerechnet gewesen altLiburnisn und drrgrösieTheilJllyrieri/ die Königreiche Sclavonien/ Croatien / Servien und Da!»matien/so in verschiedenen Zeiten sich von dem Reich abgesondert/und/nach geschehener Vereinigung/ihre Ober-Herren erwehlet haben/wieauch / in denen folgenden Zeiten / dieauSRasciaundBosniadeßglei»chengethan haben.
Anjchige Aöein die Aenderung der Zeiten/so gleiä) dem Alterthum eine un«
Grentzea ersättliche Mutter/ hat den grossen Theil von Dalmatien wegqefres-sen/ daß das heutige Dalmatien sich gegen Morgen bis zum Fluß Bo-jana erstrecket / nach Mitternacht bis Boßnia / nach Abend bis Croa,tia/ undgegen Abend bis an den Adriarischen See-Busen/ und ist/deyso eingeschrenckten Staat/ dennoch viel Ober-Herrnunterworffen/nemlich/ Vas erst / dem ErtzHertzogl.Oesterreichischen Sieg-Haus/welches über go.Meil Wegs zur See und einen Theil von denMit-ternachtlandischen Croatien zu gebieten hat; hernach auch der Adria-tischen Beherrscherin Venedig / als welche die meiste Inseln und See«Sräote/ mit denen Küsten und einiger Landschafft etgenthümlich be-sitzet«
Die Repudlique Ragusa aber beherrschet nur einen kleinen StrichLandes mit etlichen Inseln : unddas übrige/zu Wasser so wol als zuLand/ muß ann och/ so lang es dauret/das Tyrannische Joch des Erd-undErtz-FeindChristlichen Namens ertragen/ und nach der nahenErledigung seuffzen/ welcher der gönstige Himmel dieses jetzigeIahrzur Erlösung und gantzlichen Erfreuung wolle gedeyen taffen. ..
Aber damit wir ordentlich von denen Volck rn / w.lche dieseLandschafft bewohnet haben/einen Blick schicken mögen/wird das Ge-setz der Notwendigkeit erfordern/nach deren Ur-Quekle eine genauere
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