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hörsamgebracht; die Ancormaner zu einen Verdündnüß vermocht;such gleichfalls sich mit dem Sicilmn tschm König/als auch andere vorchmgethan/ in Bündnüß eingelassen / da dann seme Regierung denenKauffleuten zu einen unsäglichen Nahrungs-Vortheil ausgeschiagen.
ImJahr 1248. ward zum erstenmal aus vorbesagte/ und nochheut übliche Mamer zum Vmetiamschen Hertzo-erkieset/^arinu,Nsurocenus oder Morosint/ so einen mächtigen Krieg mit Ezelino ei-nen Jtalianischen Herrn/ so dem Kayftr zum Rürkhatter hatte/ gesüh,ret/ demselben ziemlichen Abbruch gechan/ und endlich Padua/denPreiß der Jtalianischen Stadte/eingen ommen/ und zu dem Venetia-nischm Athen gemacht; Und würde er gewißlich mit mehrrrn Siegs-Blumen sein graues Haupt bekräntzet haben/ wann nicht das ohn-mächtige Alter ihm zugleich Leben und Regierung ausqekündet; wel-ches such im Jahr i Z82. Michael Morosiniso ungünstig gewesen/und kaum eh er noch den Hertzoglichen Sitz eingenommen/m den vierd-ttn Monat seiner Regierung den Lebens-Faden abgekürtzet.
Der Preiß-Adelder so erhöhetenMorostnischen Familie/lockte ErEsrs-auch so gar Königliche Hauser an/ sich mit denen Heldinnen dieses Ge-schlechte zu vermahlen ; Wie dann Stephanus v.Kömg^närcL i!.^"^^in Ungarn Sohn ibomLimam kei^urscengm geehlichet/unv durch siemit ^närea UI. als einen känfftigen Ungarischen König Wünschte-seeligt worden. Der auch/als i^äisl^us i v. von den Chunen A. 1291.im Juliodey dem Schloß Keresze erschlagen worden / die Heil. Unga-rische Krön empfangen/ und stetigst Andreas der Venediger genennetworden.
Da er dann aus Hochachtung seiner Mutter/und damit sie seinerEhre tbeilhafftig würde/sie nachDalmatien/allwohin er sich begeben/rinladen/und sie daselbst mit allen erdencklichenEhr-Bezeigungen aufs»llerprachtigste/ wie eine Königin/ einholen lassen. Die Städte strit-ten gleichsam in die Wette und wollte eine jede / so wol mit demütigerDimst-Leistung/ als Darreichung kostbarer Geschencke/ihre Unter«thänigkeit am besten darchun. Hiemit aber war der König nochnicht zufrieden/ sondern wollte/vielleicht dem damaligen L^no ,?suioäi Lribir, der sich fast als ein-m Tyrannen aufgetvorffe«! hatte/zumTrutz seiner Mutter / den Titel einer Hertzsgin von Sclavonien undFürstin über die Meer-Plätze in Dalmatien beylegen/wie man dannnicht liest / daß/so lang Andreas regieret gemeldter Ban cinige Ge-walt in selbigem Reich weiters gehabt / sondern es ist dessen Regierung»SN älbertwo kiorosini/ als Vicar-iu seiner Schwester/als neu-er-wchltenDalmatischen Beherrscherin verwaltet worden.
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