^ Triumphsteucbrenden RrreZs-Helm s DrirrerTheU.
^ abnehmerrkonnt^: ausgenommen daß es scheine / ob wäre die darmn^ angemerckke Unsterblichkeit der Seelen / «igendlich eines Christen :ijfk> Aber auch das Wort trrvw»8 so die Lebens Göttin oder Glück be-^ beutet /ist eineHevdnischcErVresslon / daher ich es desLesereGutachtenanheim stelle. Was aberden Sarg St. Lucä anbctrifft/ist wahr-' ^ j scheinlich/ daß esSt.Lucä des Einsiedlers sey/ der erstlich in solch heyds^ * nisch Grab ist geleget worden/ so man leer gefunden/und der vielleicht. .. nach Eroberung des Klosters Sk Lnca dahin versetzet worden. ^
> Die eroberte Thebanische -Dorstadt ward folglich in etwas best- Wnssa,W ^ stigt/ und dadurch die SkadtTl) be blocquirt/ welche dergerechte Him- -EÄ mel bald denenVenetianischenWaffeucinli.fern wollen/ und damit ^die Weissagung/so ohnlängst zu Athen gefunden worden/schon von400. Jahren gemacht / und dieses Jnnhalks ist : Daß die Venetia«
M Nische Herrschafft imIahr i6^6.MeiliervonConstankinope! stynwer-! derc. erfüllen.In gedachtemAthen befand sich die Vcnetisnische Armeein gewünschten Stand / und ließ der Herr Capitain General einen' Durchschnitt von dem Ufer des Porto Lione bis an das Meer /welches
^ ein grosses Stück Landes absondcrt/ machen/ damit sich auf aklen Falkdie Armata und Trouppsn daselbst hin begeben möchten ; da dann^ durch solche Arbeit viel alte kupfferne und von der steinharten Erdegleichsam aneinander geleimte Müntzen/unterschiedliche rare Aschem" Tövffs/ und immerbrennende Lampen ans Licht kommen/auch eine^ ^ grosse Menge von Brunnen entdeckt worden. So sähe man auchm's allenthalben vongrossen Quater-Stucken gelegte Grünbe/welche ge-nugsam anzeigten / daß allda viel schöne Wohnungen gewesen seyn/
_, und daß die Eitelkeit keiner irrdischer^Drnge verschone / indem nun-mehr der Pflug über die prächtigen Hauser fahrt.
Sonst ließ sich der Herr Capitain General Athens Befestigungpufferst angelegen seyn; da sie dann zu mehrerer Sicherheit der Eineyßit wohnsr/ kne vömehmsie und reichste Familien auf 6. Kriegs-Schiffe-.rÄS mit ihren besten Sachen ernnskmen/ und nacher Zante überführen last7 , ß-s sen/ daselbst die gantze nächsk-künsstigeCampagne zu verbleiben/biß daßNegroponte erobert/und A'hene dadurch von feindlichen Einfall de-deckt seyn werde. Damit aber die in Morea befindliche Armee in et- reoii»»««was verstarckt würde; als defchiichte man ^ie inDalmakien stehende aueDalma-Bareutische und andere teutftbe Trouppen sich mitdiesenPreiß-Völ- nm iollmckern zu versinbahren/uvd auchTbeil von den künfftigsIahr von Gort i" Morea^ ertheilenden Segen zu haben. schm.
Indem aber seidige Trouppsn nach Levant abftgeln/wollen wirr-K-, daLLalmatische Uftr detretten. Hieselbst hatte der Preiß-Fleiß des
Herrn