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Dritter Theil (1688)
Entstehung
Seite
314
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z 14. Rönr. Aa^serl. rNas ttvo Der» hoheUANimcen^ "" Dasstr:

Der Akespaglschedcuacwreauch der Tvarhvvn 6 c>o. unddas Vslck/ har den Kaiser Tiberimn Ctaudium czeehrer/ als«reicher schon zum andernmai ontul/ Herr über die Machr derGerichten und groGr Hohenpriester ist/ welches umer derVerwairnng vioclis Scadrhalrers in piräo geschehen, rc.

Als aber unter Tiberir Regierung sein angenommener Sohn6« m->nic.ur durch Athen zog/ Kult er die Stadt üs eine FreundmundRömische Bund-Genossin/ gab ihr auch Macht/ sich eines Lietoris oderHrnchers zu gebrauci>en/ welchesdas Zeichen einer sreyen Herrschsfftwar. Sein Sokn Caligula/ der den Thron einnahm/ließ des JovisGlympiiSeulen-Biidnüß von Athen wegnehmen/und nachRvm übersbringen/an dessen Stelle aber sein Haupt dahin setzen. Es geschähe beyAnfang der Kayserl. Regierung Claudii/ als der Heil.Paulus dahinkam / und den Arevpagiten Dionysium bekehrte. Die Ursach seinerersten Predigt war/wegen des /dem unbekannten GOtt gewiedmetenAlrars / so nach Einrahtung desEpimemdls aujgmchlet worden/ undmit dieser Aufschrifft bez: ichnet gewesen.

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Dasist: DenerrGörrerniirAsten/ Europa undLibien/öemMibekand reu und fremden GGrr.

Nachdcm P^ulus diesen Altar erblickte/ stellte er denenAthsm'en«fern nachgehends für/ wie GOtt Himmels und der Erden nicht in solsch n, von Menschen erb au . ten/Tempeln wohne / auch nicht durch dieWcrcke ihrer Hände geehretwürde / als ob Er seine Geschöpftenöthighakt /Er/ der ihnen den Athem und das Leben gebe: Er war aber dar-um hierüber so weitlauffrig / weit die Stadt voll Tempeln und Götzensteckte / welches uns die Weltliche Historien gMgsamdakthun; WieSann Piinius uns versichert/ daß zu ferner Zeit/ wenigstens auf diedreylausend S ulemBllder allda gestanden.

Nero rersete in Achasiru,/ Willens seinen hohen Verstand/ unterKen Grieche.; bckandkzu machen/und wird ohne Zweiffel eme^eitlans

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