Druckschrift 
Dritter Theil (1688)
Entstehung
Seite
257
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Triumph,leuchtenden RriegsrHeim s Drit ter Thell 2

Euch/ und zur Reue der unrechrferrigen Waffen / sb wir gegenEuren grossen Ra?sir und die Christenheit bishero geführerhaben. GOrc / welcher Aufrichtigkeit und warheir lieber /weiß / daß wir dieses ohne Falschheit schreiben/und stynd ver,sichere/ daß wir seinen wolverdienren Zorn überall fühlend /von Hettzen geneigt sind / und suchen unsere Fehler zu verbcsisin/ und vor den Schaden/den wir denen Christen angekhan /vielmoglichist 8sii8i3Älonzugeben.

Weswegen wir uns z uEuch/ grofferHeld/ wenden/ demüLtig bittende / daß ihr das Vergicssin so vielen unschuldigenBlurs wollet betrachten/ und gedencken/ daß es GOrr nich r amgenehm ist/ und dasKriegs-Glück allein von der görrlichenpro-videnz UNS virechon herkomme/welches endlich die Demürügen oder Bereuenden aus ihrer Trübsal rerrer und crlösir/dar-gegen die Hoffärrigen erniedrig r/ und die Blutdürstigen mirschweren Straffen heimsucht. Nicht wollen wir Euch das11 »glück / so über uns kommen/und wir nach der Schwehrig«kcic suhlen / wünschen / well solches Sünden mir Sünden zuHaussen wäre / sondern nur Euer LNirrleiden zu erwecken/ unddie Großmachrigkeir zu lindern / auch endlich zu ersuchen alsMediator zu siyn/ zwischen Euren großen Raysir und uns.

Dann es ist unmöglich/daß ErEuch als eine demütige undredliche Bitte um Friede wegern oder versagen kan: Und wo-fern Euer Durchl. solches zu weg bringt/ daßEuer großerRä^-sir zu einen Tracrar mir uns zu schließen resölvirr/wollen wirden Friedens Traecaren Orr von Euch zu benennen erwarten/worüber wir mir Freuden die Zeit erwarten/ wann solche amgehen sollen.

Die Auswürckung eines solchen Friedens wird EuerDurchl. Namen über die wolcken tragen/und diesen viel herzli-cher machen / als wann ihr als Haubr einer mächtigen Armee/Eure Feinde zerstreuecec / und Städte und Lander zu EurenFüßen legrer/ wir wollten wol einige Friedens,Schlage hiebe?angefügr haben: allein weil wir solche von Euren Großmäch--rigsten Ka'-sir/als Überwinder/ erwarren/haben wir solches au»Ehrerbietung nachgelassen. Der Himmel gebe Friede undRuhe durch Eure Tugend/und Euch dafür so viel Belohnungals Ihrwünschen könnet.

Kk War