Rsm. R ay ftrl. Mas. und dero hohen All iierenVerchokv Isthmi wieder aufrichten zu lassen / weiches er auch mit unbsschreiblsi^"^„.chsx Hurrigkeit/ und unermüveten Anhalten beyzooOO.Arduterindas Merck gestellt/ und mnerhalb 15. Tagen / Ao.i^Lz./ zur Perfe-Äion gebracht/auch mit gedoppelten tiefen und weiten Gräben/ ingletzchen i; 6 . stareken Tbürnen/also befestigt/ daß der Isthmus und dieStadt davon bester Massen konnten vmhsidigt werden. Als nunB?rtho!do mit den Tkürnen fertig/ Kater mitten aufbesagte Maureneinen Altar aufrichten/ und daraufmit grossen Solenniräten undessri-ger Andacht M.sse halten lassen.
Nachdem die Mauern mit gnugsamen Volck besetzt/und zu al-Btrchold ser Desension richtige Anschläge gemacht worden/ wendete sich der Ca-kiagertE»' Main vom Meer /und Bertholdo mit der übrigen Armee gegen Co-nmh« xjntho - da sie aber kaum die Stücke gepßantzk hatten / und nun mitBeschitst mg der Stadt den Tlnfang machen wollten / müssen sie sichwieder zuruck ziehen / weil sie durch die Kundschaffter Nachricht erhal-ten/ daß der Amarbci Flambulare vor Moreamit 12000. Männinder Nahe an kommen wäre; darauf dann eine ziemliche Anzahl derSoldaten/aus dem Lager gegen die Mauren und zurück commendirtworden/ welche sie auch den 25. Septembr.erreichr/unddenTmcki-fthen Commendanten/der ihnen einen halben Tag hernach zu Gesichtkam / mit beten Canom'ren davon abgetrieben/und sich wiederzuent-fernen genöthigt haben. Weil aber sich selbiger unweit von dannenan einenvortheilhofftigen Ort fest gefetzt/und eingeschantzk/ als müsseaufdessm Vorhaben (da mittler weilnder andere General dieBelargerung fortfetzte /) Berthold mit einem Corpo ein wachsames Aug ha-ben. Da er aber gesehen / dass der Feind fW läge / und zu keinerSchlacht zu bringen wäre/ kshrteer wieder in oas Lager/um die Be-lagerung mit desto grossem Nachdruck fortsetzen zu können.
««rthoid Allein es trafihn das Unglück/ daß er dabey in einen Sturm mitNM für einen grossen Stein getroffen wurde/ und darüber den 4. NovemberTvrmth. den Geist aufgeben muste. Wiewot andere melden / daß vorgedachttMauer / damit er sich einen ewigen Ebren-Ruhm aufgebauet/ ihn zu-gleich zum höchsten Unfall gediehen sev/indem einsten rin Stein in d«Hö. e sich abgelösit hälte/und ihme imVorbcygehen ausden Kopf ge-fallen wäre.
Durch diesen höchst-unglückseligen Zufall/gienge nun dieser für/treffliche General/dessen Tapferkeit/ Conduite/ und Erfahrenheit/ sohochberühmt / mit grossen Leid-Wesen der Vmetianer verkehren/an dessen Stelle Dettinv Calcinato kommen/ der aber ein liederlicher
da