_Triumph leuchrestdett Rriegs-Helms DrircerThe il. >19;
ein Zeichm geben lassen / selbst eine Schauffel in die Hand genommen/
Erden ausgegraben/und nachdem er solche in einen Korb gefaffet/ da-von getragen; wegen welches Anfangs ihm auch eine Müntze mit ei-nem Kranß gepräget worden/wormnen inwendig Jsthmia aereichnct r
unv 40. v>pv^.>L>'v^>l^vrrtt/unvr«iiniimuieyrurlyeuen/ warumNero hievon ablassen müssen/ indem sich hm und wieder unter derEr,kiliiÄ den Felsen befinden / so das Graben unmöglich / oder doch höchst-be-« ^ schwerlich machen. Die Jsihmische Spiele (deren wir erst Meldung Uchrwch- Man) nahmen ihren Ursprung von den ersoffenen Knaben Pityo- A Mn»,campte/ so von einen Delphin an das Land getragen/und von Sisypho E-p'«-
. gefunden worden / der ihn nicht nur Mein aus deri Jsthmum begraben/ '
sondern auch diese Jsthmische Spiele ihm zu Ehren angestellet; wiewsl
Aiar .. ..
^ Statuen der jenigen Helden / so in denen Jsthmischen Spielen den
UM Sieg davon getragen/ aufgerichtet; ingleichen vier Pferde / so gantz
vrrguldet dis auf die Hues/ welche von Heissendem waren/ und demAttischen Hercult seynd gewidmet gewesen; anderer Sachen ansetzo/«ku» der Kürtze wegen/zu geschweigen. In der Jsthmischen Gegendstunde
auch ein alter Tempel / den sie den Altar der Cyclopen (oder desVul-caniSchmids'Gesellen)genennetbaben; fernerderTempeldesGlU-c-qZl ches/ und derselben swtua, aus weissem Marmor gehauen.
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Zrn derJsthmischen/zu seiner Zeit gehaltenen/Spiele/er-
KnL langet.
Dieser Abschnitt und Ansang der Durchgrabung des Jsthmi/' reiate stck auch denen Venetianffcken Leiden / und >n eine rweü- lnn<»
andere behaupten'wollen/daß Thestus solche angesrdnet.
Unterdenmerck--undWunder>würdigstenD>ngen/ somanall-venMür-
^ ^ hier ausden Jsthmo hat antreffen können/war das herrliche Tbeatrum vige Sache
oann aus einer oatewlr oeimvilg/eurnrMjulvnueweißucy/unv »»s v««folgende ist: 2sthm».
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