r zo Röm.Raystr!. Mas. rmddero hohen Allnrren
Triumpb noch etliche Uberbleibsrln in denen Römischen änüöüuqunbefindlich/ und absonderlich diese kascn^tion zeuget:
L. Liu^^iU8 I.. r. L. n. ^ctt^icuskk^O cos.vL er
- ///////////// ///
x
Mommiris
Wie auch der deßwegen geprägte Schau-Pfenning / auf dessen einerS eife das Bil<'llULl ä4ummil,mit der Ausschnsst H cKaiLU8>susder an-d'-rn ein Schiff Schnabel / mit dem gewöhnlichen oben-auf gesetzten
Ruhm-undTrmmph-Krantz und Zeichen ex 80 . untenher aber t.»
^lummluL, und fället diese Zerstörung auf das 608»Jahr von Er^baung der Stadl Jeom.
Nachdem also Mumm!»» Corinth durch geringe Gegenwehr er-zerstört tz-s- obert/ hat er alles Volck als Sklaven verkauffl/ dieStabtselbstmitE' Feuer und Schwrrdt verheeret / da dann diese schone Stadt endlichCorinthi- über den Haussen geworffen worden. Die meisten Statuen/ womitschrRaritä-tzißliex diese Stad t Ruhm-gepranget/ nahm b/lumMius Mit stchnach^"kommen Aom/irrdem er aber solche Kunst-Stuck weniggeachtet/hater steunter«acy^om. ^jnegute Freunde verthetlt. Daher dann Lucuiius, als erder Göttin
des GiöckSeinen Tempel erbaut/etliche Bilder/zu grösser» Pracht dir,
ses Gebaues/von Gummis erborgt/ der Göttin aber alsein Geftbenckaeopffert; da er cs aber wieder dem abgeborgten Herrn einliesern sollen/dem Klummlo sagen lassen : Er möchte/wo es erlaubt/diese Bilder wie-der vonder Göttin abfordern und begehren; welches auch ^ummlusnicht übel ausgenommen/ sondern in den Tempel stehen kaffen. Undbe-zeugen verschiedene Skribenten von Ltummio, dass er so continemund freygebig gewesen/ und von diesen reichen Cormthischen Raubnichts mit in sein Haus gebracht. ^ ,
Wir verfügen uns aber m bas von Rauch und Schmauch auf-
lsderende Corinth/undbeblickendiedarinnglimmendeRarikaten/die/ehe sie noch gar veraschew/würdig sind betrachtet zu werden/und zwar
Liwntm ist merckwürdig das Bild der Furcht und Entsetzung / in Gestalt einerder Furche. Frauen/ aber miteinem erfchreMich- und abschektlichen Angesichtdie
etrsach