»4» Röm. R^strl. Mas. und der» hohen Murren
NU dasKMchst mit sich schleppen/ und denenVenelianischenGLgerne tziebeii konnten.
Dieses neu-eroberte Lepanko/ so in r 2.Meilen von Pa-rasso en^Stzmaiigrksernet/ ne mre man vorzeiten NaupaHum, von einem Griechischer,Nam vsn Wort/ so einen SchGBaum bezeichnet; welin elwann die --tsrscij.Lmnw. «jT astdorc ihre ^ch'ffart ausgerüstet / nachdem sie ihre Ruckkunffkiykeio^onclum fürgenommen; oder/ weiln nachLpbori Meynung/dieLocrenstr ihre Schiffe erbauer/ noch vor der Heracnden Anku iffr; daßdie Dvnenser/ weiche mit den Kindern des HrUiomZcKi m den ?civk>«.rwtum üb.rgeschiffet/ diesen Ort/ zu Erbauung der Schiffe/ auser-lesen.
Hat also diese Stadt Naupaetus ersilichdenenLocrensernzMhört/ nachmam von denen ^Ltostern bezwungen worden/weßweMes dann Nicht denen Alt->Ltolischen Grantzen / sondern denen Mu-^Ltoiischen conquelssnbeyzuzchlen; undwareineDorischcColonie.Heut zu Tag wird sie von denen Griechen LpzQos/ von denen Tür«Seltenheit sse„ aber Mnsdscbtl benamset. Ihr Lager ist inLicadia / nebst denenASkadt unweit von der Öffnung des benannten Oostv befindlichen Küsten/reptini». noch zimlich wol / rings um einen kleinen / Zucker,Hut ähnlichen/Berg ? worauf zu oberst dasstärckste Theilder Vestung ,st; chemanHina'ufgelang«t/mußmandurch4.oder5. Mauren; wann manaufdem Meer dahin kommt / scheint es/ ob lige sie an den bohenBergNordwerts/aber sie ist davon durch -in Tdai abgesondert/welches st«vor dem Gebrauch des Geschützes ausstrsbfest machet.
Zu Zeiten d s blinden Heydenthums stnd allhier sonderlichvierTempel in hohen Ruff gewesen/ dam einenzeden ein Abgott seine Ver-ehrung empfangen/nemstch Neptunus/Venus/Diana A^tslia (demzu Ehren sie Nummosgeprägt/ worausihrBiDnüs nut einen anderTempelkeri Hand gesüh tcn Hund befindlich) und ^fcukg^ius. Dieses leßternEcmpel/ wurde vonPhaiysio/wegen grosser Augen-Beschwerung/dmArtzney-GOtt gewiedmet. Der Gott ^scui^ius, welcher inEp>^dauro groß Wunder niit Heilen der Kranckm erwiest/ erschieneotkPoetin 4 nxtr- im Traum; es kam ihr vor/als ob er l^r ein voll geschrie-benes Schreib-Täfelein einreichre / selbiges dem Phalysio zu uberbm-g- n/ und ihn wieder zumGestcht zu heissen; da sie nuunwachre/M
sie das Schreib,Takelein würcklich in ihren Händen; ste begiebl Mnach Naupacco/ und befiehlt Phalysio solches zu eröffn -n und zu msen/ weicher aver dreses für unmöglich hielt / und d/ßwegenihren guten Rath verachtete. Endlich r>., ste »vn von dem empf-E-mn Befehl sagte/ fieng er an zuhoffen/^elcul^iur sendete
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