Triumph - leuchten den Rv iege Heims Dritter Theil. i?7
Stund erltrecken wird / somilVieh / (Pferde jedoch ausgenommen).
Zelt/Proviant/und Stücken/genugsam versehen.
Das Kronfeld-und Würtenbergische Regiment wurden/zu Umkerhaltung der vorangeschickten und den Feind verfolgenden Cavalle,rie/halben Weg von der Infanterie / so voran marchirte/ nachgeschi^cket/ um mit selben vereinbaret zu werden / und haben von Jhro Excell.dem Herrn Feld-Marschall Grafen .Caprara/ die auch schon vorausgeruckek/den Befehl ihres fernem ffürnehmßn erhalten. Mit derJn-santerie folgteIhreDurchl. der Hertzog stetigst nach / bis er endlich dieobigeCavallemerreichte/welchesichindesLägersEnde gefttzet. In-dem aber die Nacht heran nahete/ward Ihre Durchl. Printz Louis be-schlicht/ sich mit der Insanterie zu setzen / welches dann auch geschehen/und muste selbige/nebst der ausgegangenen Cavallerie/ alldortm ihrNachtlager nehmen. Und hätte man mit Iosua der Sonnen Still- Nackigerstand aufdem Mohatzischen Feld erbitten mögen/ um sich recht andre- derKayst-l.sem G Otts-Feind zu rachen. Armee.
Die Furchthatte den fluchtigen Feind so übereilet/daß/da sie dieBrücke erreichet/ dannochnichtnachliessenzuflichen/ welches dannen- Eiligehero verursachet/ da ß sie aufeinander drängend/ sich selbst die Brücke zu N"cht derschmal den Morast aber/und den darauserfolgenden Tod/breirgenug Tur«k««.machten; wie dann der im Master und Morast verblichenen Tür-cken wo! soviel/als derindem sr?yenFeldgebliebenen/seynmöchten.De-nen aber d'sGlück nicht dteGeschwindigkeit gegönnet/daß siedieBrü-eken und Moraji erzielen können/selbigen mußen d'e Waider/wo sie amdicksten/ an statt derVestungen / das Gesträuch aber / an verfalleund Schantzen statt/dienen / welche dannoch nachsolgenvs täglichdurch den grimmigen Hunger / oder Nachsuchen der Soldaten / denensiegenden Kayserl. Waffen eingeliesert worden.
Die gewisse Zahl wollen wir so gewis nicht benennen/ indem sel,bige etliche zu hoch/ etliche zu nieder ausschreyen ; gewiß ist / und durcheine vornehme Hand bekannt/daß der Groß-Vezier einen Abgang von2oo2O. Mann / welche disseits der Drau entweder todt geblieben/ oder V riust dersich verkrochen/empfunden; da hingegen auf Kayserl. Seiten nicht Türcken.5Oo. oderSov.gemiffet worden. IhreChur-Fürsil.Durchl. erwiese Tcpssirketk
sich als ein anderer /^icläes unterdenen,Wordwerwildeten(.eni3urj«.Jftrc«Chl.r.
deren sie durch ihre nachfolgende Helden Soldaten iooo und aberiovo. gefället / den Drau-und Donau-Strom mit Feindes-Blutbe- Durch»,röhret /das Gebüsche mit der Türcken Rach-Aesern besamet/ die Fah-nen erobert / die Beuten eingeholet / mit der Stimmegedonnert / mitjeinen berechtigten RaGAugen die vetthierteTdrazier angeblitzet/unv
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